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Ressort Feiern

Gottesdienst am Pfingstmontag (mit Livestream)

TWINT-Code Kollekte<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>3</div><div class='bid' style='display:none;'>9657</div><div class='usr' style='display:none;'>27</div>
Mo. 01.06.2020, 10.00 bis 11.00 Uhr
Stadtkirche, Freiestrasse 12, 8500 Frauenfeld
Pfarrperson: Samuel Kienast
Predigttext: Apg 2,1-13
Musik: Christoph Lowis Orgel
Kollekte: Campus für Christus, 8005 Zürich zG Alphalive Schweiz Postfinance, 3000 Bern CH26 0900 0000 8001 4986 5
Pfr. Samuel Kienast

Text: Apostelgeschichte 2,1-13
Poetry-Predigt: Das grosse Rauschen


Predigttext 6Juni 2020 - SKienast- Apg 2,1-13 - Poetry- Pfingstpredigt

Sammlung & Lob
• Eingangsmusik: Orgel, J.S. Bach: Komm, Gott Schöpfer, Heilger Geist, BWV 667
• Begrüssung & Eingangswort
• Eingangslied 162, 1.5.7: Gott ist gegenwärtig
• Gebet

Verkündigung
• Lied 1* Rückenwind – Du bist der Herr, der mein Herz erhebt.
• Lied 65*: Gott ist Liebe, Gott ist Geist

• Lesung: Apg 2,1-13
• Poetry-Predigt: Das grosse Rauschen – mit Orgelimprovisationen
• Orgel

Fürbitte
• Fürbitten & Unser Vater
• *89 – Wer bittet, dem wird gegeben

Sendung
• Mitteilungen
• Schlusslied 511, 1.4: O komm, du Geist der Wahrheit
• Sendung & Segen
• Ausgang: Orgel, M. Duruflé, Veni creator spiritus, asu Op. 4

Texte:

Gott ist gegenwärtig
1. Gott ist gegenwärtig. / Lasset uns anbeten / und in Ehrfurcht vor ihn treten. / Gott ist in der Mitte. / Alles in uns schweige / und sich innigst vor ihm beuge. / Wer ihn kennt, / wer ihn nennt, / schlag die Augen nieder; / gebt das Herz ihm wieder.

5. Du durchdringest alles; / lass dein schönstes Lichte, / Herr, berühren mein Gesichte. / Wie die zarten Blumen / willig sich entfalten / und der Sonne stillehalten, / lass mich so / still und froh / deine Strahlen fassen / und dich wirken lassen.

7. Herr, komm in mir wohnen, / lass mein Geist auf Erden / dir ein Heiligtum noch werden; / komm, du nahes Wesen, / dich in mir verkläre, / dass ich dich stets lieb und ehre. / Wo ich geh, / sitz und steh, / lass mich dich erblicken / und vor dir mich bücken.

Text: Gerhard Tersteegen 1729
Melodie: Joachim Neander 1680



Du bist der Herr der mein Haupt erhebt (Rückenwind) (Martin Pepper)
Du bist der Herr, der mein Haupt erhebt,
Du bist die Kraft, die mein Herz belebt.
Du bist die Stimme, die mich ruft,
Du gibst mir Rückenwind.


Du flößt mir Vertrauen ein,
treibst meine Ängste aus.
Du glaubst an mich, traust mir was zu,
und forderst mich heraus.
Deine Liebe ist ein Wasserfall
auf meinen Wüstensand.
Und wenn ich mir nicht sicher bin,
führt mich deine Hand.

Du bist der Herr, der mein Haupt erhebt,
Du bist die Kraft, die mein Herz belebt.
Du bist die Stimme, die mich ruft,
Du gibst mir Rückenwind.


Wind des Herrn, weh' in meinem Leben,
Geist des Herrn, fach' das Feuer an.
Wind des Herrn, du hast mir Kraft gegeben.
Geist des Herrn, sei mein Rückenwind.


Gott ist Liebe, Gott ist Geist (Albert Frey)
Unseren Augen verborgen,
doch mit dem Herzen zu seh'n,
unser Verstand kann nicht fassen,
was wir im Glauben versteh'n.
Gott lässt sich finden, wenn wir suchen.
Gott wird uns hören, wenn wir rufen:
Zeige uns dein Angesicht.

Gott ist Liebe, Gott ist Geist,
den die ganze Schöpfung preist.
Vater, Sohn und Heiliger Geist,
drei Personen und doch eins.



Bibeltext: Apostelgeschichte 2,1-13: Das Pfingstwunder

1 Als nun die Zeit erfüllt und der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort. 2 Da entstand auf einmal vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen; 3 und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten, und auf jeden von ihnen liess eine sich nieder. 4 Und sie wurden alle erfüllt von heiligem Geist und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen eingab.
5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun jenes Tosen entstand, strömte die Menge zusammen, und sie waren verstört, denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. 7 Sie waren fassungslos und sagten völlig verwundert: Sind das nicht alles Galiläer, die da reden? 8 Wie kommt es, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört? 9 Parther und Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, von Judäa und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asia, 10 von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem kyrenischen Libyen, und in der Stadt weilende Römer, 11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber - wir alle hören sie in unseren Sprachen von den grossen Taten Gottes reden. 12 Sie waren fassungslos, und ratlos fragte einer den andern: Was soll das bedeuten?
13 Andere aber spotteten und sagten: Die sind voll süssen Weins.


Wer bittet, dem wird gegeben (Albert Frey)
Wer bittet, dem wird gegeben,
wer sucht, der wird finden,
wer anklopft, dem wird aufgetan.
Ein Vater gibt seinen Kindern
all das was sie brauchen.
Wieviel mehr gibst du uns deinen Geist.

Vater, ich danke dir,
von deinen Gaben leben wir,
und was wir haben, kommt von dir,
du bist so gut zu mir.
Vater, ich preise dich,
denn du bist immer da für mich,
lässt deine Kinder nie im Stich,
du bist so gut zu mir.



O komm, du Geist der Wahrheit
1. O komm, du Geist der Wahrheit, / und kehre bei uns ein, / verbreite Licht und Klarheit, / verbanne Trug und Schein. / Giess aus dein heilig Feuer, / rühr Herz und Lippen an, / dass jeglicher getreuer / den Herrn bekennen kann.

4. Du Heilger Geist, bereite / ein Pfingstfest nah und fern; / mit deiner Kraft begleite / das Zeugnis von dem Herrn. / O öffne du die Herzen / der Welt und uns den Mund, / dass wir in Freud und Schmerzen / das Heil ihr machen kund.

Text: Karl Johann Philipp Spitta (1827) 1833
Melodie: 15. Jh. / geistlich Böhmische Brüder, Nürnberg um 1535 /1544 / Johann Crüger 1662 / Berlin 1932


Anmeldung Eine Anmeldung ist erwünscht (ohne Platzreservation)
Kontakt: Pfr. Samuel Kienast

Anmeldung:

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