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DTSTART:20200601T080000Z
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LOCATION:Stadtkirche\, Freiestrasse 12\, 8500 Frauenfeld
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DTSTAMP:20201030T171154Z
DESCRIPTION:Pfr. Samuel Kienast\n\nText: Apostelgeschichte 2\,1-13     
 \nPoetry-Predigt: Das grosse Rauschen  \n\n\n\nSammlung & Lob
 \n•	Eingangsmusik: Orgel\, J.S. Bach: Komm\, Gott Schöpfer\, Heilger
  Geist\, BWV 667\n•	Begrüssung & Eingangswort\n•	Eingangslied 162\,
  1.5.7: Gott ist gegenwärtig          \n•	Gebet\n\nVerkündigung
 \n•	Lied 1* Rückenwind – Du bist der Herr\, der mein Herz erhebt.
 \n•	Lied 65*: Gott ist Liebe\, Gott ist Geist \n•	Lesung: Apg 2\,1-13
 \n•	Poetry-Predigt: Das grosse Rauschen – mit Orgelimprovisationen
 \n•	Orgel\n\nFürbitte\n•	Fürbitten & Unser Vater\n•	*89 – Wer
  bittet\, dem wird gegeben\n\n Sendung\n•	Mitteilungen\n•	Schlusslied 
  511\, 1.4: O komm\, du Geist der Wahrheit\n•	Sendung & Segen
 \n•	Ausgang: Orgel\, M. Duruflé\, Veni creator spiritus\, asu Op. 4\n
 \nTexte:\n\nGott ist gegenwärtig\n1. Gott ist gegenwärtig. / Lasset uns
  anbeten / und in Ehrfurcht vor ihn treten. / Gott ist in der Mitte. /
  Alles in uns schweige / und sich innigst vor ihm beuge. / Wer ihn kennt\,
  / wer ihn nennt\, / schlag die Augen nieder; / gebt das Herz ihm wieder.
 \n\n5. Du durchdringest alles; / lass dein schönstes Lichte\, / Herr\,
  berühren mein Gesichte. / Wie die zarten Blumen / willig sich entfalten
  / und der Sonne stillehalten\, / lass mich so / still und froh / deine
  Strahlen fassen / und dich wirken lassen.\n\n7. Herr\, komm in mir
  wohnen\, / lass mein Geist auf Erden / dir ein Heiligtum noch werden; /
  komm\, du nahes Wesen\, / dich in mir verkläre\, / dass ich dich stets
  lieb und ehre. / Wo ich geh\, / sitz und steh\, / lass mich dich
  erblicken / und vor dir mich bücken.\n\nText: Gerhard Tersteegen 1729
 \nMelodie: Joachim Neander 1680\n\n\n\nDu bist der Herr der mein Haupt
  erhebt (Rückenwind) (Martin Pepper)\nDu bist der Herr\, der mein Haupt
  erhebt\,\nDu bist die Kraft\, die mein Herz belebt.\nDu bist die Stimme\,
  die mich ruft\,\nDu gibst mir Rückenwind.\n\nDu flößt mir Vertrauen
  ein\,\ntreibst meine Ängste aus.\nDu glaubst an mich\, traust mir was
  zu\,\nund forderst mich heraus.\nDeine Liebe ist ein Wasserfall\nauf
  meinen Wüstensand.\nUnd wenn ich mir nicht sicher bin\,\nführt mich
  deine Hand.\n\nDu bist der Herr\, der mein Haupt erhebt\,\nDu bist die
  Kraft\, die mein Herz belebt.\nDu bist die Stimme\, die mich ruft\,\nDu
  gibst mir Rückenwind.\n\nWind des Herrn\, weh' in meinem Leben\,\nGeist
  des Herrn\, fach' das Feuer an.\nWind des Herrn\, du hast mir Kraft
  gegeben.\nGeist des Herrn\, sei mein Rückenwind.\n\n\nGott ist Liebe\,
  Gott ist Geist (Albert Frey)\nUnseren Augen verborgen\,\ndoch mit dem
  Herzen zu seh'n\,\nunser Verstand kann nicht fassen\,\nwas wir im Glauben
  versteh'n.\nGott lässt sich finden\, wenn wir suchen.\nGott wird uns
  hören\, wenn wir rufen:\nZeige uns dein Angesicht.\n\nGott ist Liebe\,
  Gott ist Geist\,\nden die ganze Schöpfung preist.\nVater\, Sohn und
  Heiliger Geist\,\ndrei Personen und doch eins.\n\n\nBibeltext:
  Apostelgeschichte 2\,1-13: Das Pfingstwunder\n\n1 Als nun die Zeit
  erfüllt und der Tag des Pfingstfestes gekommen war\, waren sie alle
  beisammen an einem Ort. 2 Da entstand auf einmal vom Himmel her ein
  Brausen\, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt\, und erfüllte das
  ganze Haus\, in dem sie sassen; 3 und es erschienen ihnen Zungen wie von
  Feuer\, die sich zerteilten\, und auf jeden von ihnen liess eine sich
  nieder. 4 Und sie wurden alle erfüllt von heiligem Geist und begannen\,
  in fremden Sprachen zu reden\, wie der Geist es ihnen eingab. \n5 In
  Jerusalem aber wohnten Juden\, fromme Männer aus allen Völkern unter
  dem Himmel. 6 Als nun jenes Tosen entstand\, strömte die Menge
  zusammen\, und sie waren verstört\, denn jeder hörte sie in seiner
  Sprache reden. 7 Sie waren fassungslos und sagten völlig verwundert:
  Sind das nicht alles Galiläer\, die da reden? 8 Wie kommt es\, dass
  jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört? 9 Parther und Meder und
  Elamiter\, Bewohner von Mesopotamien\, von Judäa und Kappadokien\, von
  Pontus und der Provinz Asia\, 10 von Phrygien und Pamphylien\, von
  Ägypten und dem kyrenischen Libyen\, und in der Stadt weilende Römer\,
  11 Juden und Proselyten\, Kreter und Araber - wir alle hören sie in
  unseren Sprachen von den grossen Taten Gottes reden. 12 Sie waren
  fassungslos\, und ratlos fragte einer den andern: Was soll das bedeuten? 
 \n13 Andere aber spotteten und sagten: Die sind voll süssen Weins.\n\n
 \nWer bittet\, dem wird gegeben (Albert Frey)\nWer bittet\, dem wird
  gegeben\,\nwer sucht\, der wird finden\,\nwer anklopft\, dem wird
  aufgetan.\nEin Vater gibt seinen Kindern\nall das was sie brauchen.
 \nWieviel mehr gibst du uns deinen Geist.\n\nVater\, ich danke dir\,\nvon
  deinen Gaben leben wir\,\nund was wir haben\, kommt von dir\,\ndu bist so
  gut zu mir.\nVater\, ich preise dich\,\ndenn du bist immer da für mich\,
 \nlässt deine Kinder nie im Stich\,\ndu bist so gut zu mir.\n\n\n O
  komm\, du Geist der Wahrheit\n1. O komm\, du Geist der Wahrheit\, / und
  kehre bei uns ein\, / verbreite Licht und Klarheit\, / verbanne Trug und
  Schein. / Giess aus dein heilig Feuer\, / rühr Herz und Lippen an\, /
  dass jeglicher getreuer / den Herrn bekennen kann.\n\n4. Du Heilger
  Geist\, bereite / ein Pfingstfest nah und fern; / mit deiner Kraft
  begleite / das Zeugnis von dem Herrn. / O öffne du die Herzen / der Welt
  und uns den Mund\, / dass wir in Freud und Schmerzen / das Heil ihr
  machen kund.\n\nText: Karl Johann Philipp Spitta (1827) 1833\nMelodie:
  15. Jh.  / geistlich Böhmische Brüder\, Nürnberg um 1535 /1544  /
  Johann Crüger 1662  / Berlin 1932\n\n\n\nKontakt: Pfr. Samuel Kienast\n
 \nWeitere Infos: https://www.evang-frauenfeld.ch/veranstaltung/48850
SUMMARY:Gottesdienst am Pfingstmontag (mit Livestream)
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