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Wolfgang Ackerknecht

Unsere Kirchgemeindeversammlungen

Kirchgemeindeversammlung vom 13. Januar 2020<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>126</div><div class='bid' style='display:none;'>9471</div><div class='usr' style='display:none;'>93</div>

 

Kirchgemeindeversammlung vom 13. Januar 2020
Budget 2020 - im Zeichen der Steuerreform.

Einleitend erörterte der Präsident einige Höhepunkte des letzten Jahres. Dazu gehörten der ‚Zwingli‘-Film, das Freiwilligenfest im Casino, die Gemeindeferienwoche und das Mitsommerfest (Kügelibahn). Leider fehlte unter den Gästen der zur Urnenwahl vom 15.3.2020 vorgeschlagene neue Kirchenpfleger, der letzten Freitag überraschend seinen Rückzug erklärte. Die Rekrutierung muss deshalb von neuem in die Wege geleitet werden.


Der von Pfleger W. Ackerknecht vorgestellte Finanzplan weist für die Planjahre 2021 – 2023 aufgrund der bereits eingerechneten Steuerreform Verluste von je rund Fr. 100‘000 aus. Die steuerlichen Folgen wirken sich – unter Vorbehalt der Volksabstimmung am 9.2.2020 - auch auf das Budget 2020 aus, welches mit einem Verlust von Fr. 117‘000.- abschliesst. Belastend wirken sich neben tieferen Steuereinnahmen die beiden Doppelbesetzungen für das Sekretariat und die Pflegerstelle aus. In der Diskussion wurde aus dem Kreis der Anwesenden der Anstoss gegeben, den Kirchenboten zukünftig auch in elektronischer Form zu versenden. Bezüglich der Nutzung der VIVA-Räumlichkeiten wurde die Frage der Mietgebühren aufgeworfen. Höhere Einnahmen sind aufgrund der Eigennutzung nur beschränkt möglich. Bei kommerzieller Nutzung werden um 50 % erhöhte Ansätze angewendet. Das Budget wurde von den Stimmberechtigten mit einer Gegenstimme gutgeheissen.

Kirchenvorsteher Stephan Winkler äusserte sich danach zu den in Vorbereitung stehenden grösseren Bauprojekten. Entgegen der früheren Planung hat die Kirchenvorsteherschaft Ende 2019 beschlossen, die Innenrenovation des Kirchgemeindehauses dem Überbauungsprojekt Oberkirchstrasse/Kanzler strasse vorzuziehen. Die Baukommission und die Kirchenvorsteherschaft nehmen nun die Planung an die Hand, sodass die Kreditvorlage frühestens 2021 zur Abstimmung gelangen wird; unter Fr. 1 Mio. in der Zuständigkeit einer Kirchgemeindeversammlung, über Fr. 1 Mio. mittels Urnenabstimmung.

Den Anwesenden wurden anschliessend das neue zur Wahl empfohlene KV-Mitglied, Tobias Burkhalter sowie die beiden neuen Mitarbeiterinnen vorgestellt: Ab 1.1.2020 übernimmt Renata Jeker die musikalische Leitung der Kinder- und Jugendangebote. Anfangs Mai wird Ruth Krähenmann Hoenen die Stelle als Leiterin des Sekretariats antreten.

Unter Mitteilungen stellte Pfr. Marcel Schmid die ‚ÜberraschungsKirche‘ vor; bei Kaffee, Brunch und Spielen für die ganze Familie steht die Gemeinschaft im Zentrum. Der Anlass wird mit einem Gottesdienst in der Kirche abgeschlossen. Pfr. Haru Vetsch gab Informationen zum neuen Gottesdienstangebot ‚Auf die Kanzel – fertig los‘. Vier Persönlichkeiten aus Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik werden mit ihren Gedanken zum Austausch beitragen. Und Pfrn. Sandra Leuenberger-Wenger lud schliesslich zum ökumenischen Glaubenskurs ‚himmelwärts‘ ein, der ab 27.2. an fünf Abenden stattfindet.
Der Präsident schloss die Versammlung mit der Jahreslosung «Ich glaube, hilf meinem Unglauben» aus Markus 9,24, bevor die Anwesenden zum Schlummertrunk im Parterre eingeladen waren.

Bildlegende, von links:
Tobias Burkhalter, Ruth Krähenmann Hoenen, Renata Jeker, Heinz Stübi
Kirchgemeindeversammlung vom 6. Mai 2019
Rechnungsgemeinde im Zeichen von Personalwechseln und Baugeschäften

Heinz Stübi, Präsident der Kirchenvorsteherschaft, konnte 59 Stimmberechtigte zur Versammlung begrüssen, die alle vorgelegten Geschäfte einstimmig guthiessen. Neben einer Bauabrechnung, dem Rechenschaftsbericht und der Jahresrechnung 2018 wurde auch das Vorgehen für die Ersatzwahl des Kirchenpflegers genehmigt.


Der Start fiel humoristisch aus: Lilli (Karin Meyer) und Brigitte Ehmann gaben Interessantes zum Mitsommerfest (14. – 16. Juni) weiter, bei welchem unsere Kirchgemeinde mit Kügelibahnen und einem oekumenischen Gottesdienst beteiligt ist. Unsere Mitglieder von klein bis gross sind zum Mitmachen
eingeladen.

Die Jahresrechnung 2018 schliesst mit einem Verlust von Fr. 48‘300.- ab und damit Fr. 20‘300.- schlechter als budgetiert. Die Gründe liegen in kleineren ungeplanten Bauprojekten wie den Instandstellungsarbeiten für die verkaufte Liegenschaft Ringstrasse 18 sowie Renovationsarbeiten für die Liegenschaft Zelgweg 12 infolge eines Mieterwechsels.

Die Gesamtausgaben liegen mit Fr. 4‘664‘400.- um Fr. 25‘600.- oder 0,6 % über dem Budgetwert. Eine Punktlandung gab es bei den Personalaufwendungen mit Fr. 2‘548‘000.-, das sind lediglich Fr. 300.- Differenz zum Budget. Das gesamthaft gesehen befriedigende Rechnungsergebnis ist auch auf die erfreulichen Steuereinnahmen zurückzuführen: Gegenüber dem Budget musste bei den Einkommens-, Gewinn- und Vermögenssteuern wohl eine Einbusse von Fr. 61‘300.- in Kauf genommen werden. Diese konnte dank höheren Grundstückgewinnsteuern um Fr. 64‘900.- wettgemacht werden.

Die Renovation der Mesmerwohnung und des Kindergartens im Kurzdorf ist erfreulich ausgefallen. Da keine Asbestbeseitigung notwendig wurde, die Zimmerarbeiten tiefer ausfielen und es weitere Einsparungen gab, liegen die Totalausgaben bei Fr. 481‘196.68 und damit deutlich unter dem Baukredit von Fr. 588‘000.-. Stephan Winkler machte einen Ausblick auf die kommende Innenrenovation des Kirchgemeindehauses. Im Moment werden Abklärungen vorgenommen, die von Brandschutzmassnahmen bis zu Fragen der WC-Standorte reichen. Die Arbeitsgruppe nimmt gerne auch Anregungen der Gemeindeglieder entgegen. Der Zeitplan sieht vor, dass die Bauarbeiten im 2. Semester 2021 erfolgen könnten. Der Kirchenpfleger teilte danach mit, dass das Pfarrhaus Broteggstrasse 8 per Mitte August zur Vermietung ausgeschrieben wird. Grund ist, dass die Pfarrfamilie Vetsch in Frauenfeld ‚unerwartet‘ ein Eigenheim erwerben konnte. Die Frage des Wohnortes hat sich gewissermassen im Hinblick auf die anfangs 2027 anstehende Pensionierung somit bereits geklärt. Pfr. Haru Vetsch wies darauf hin, dass an der Mühlewiesenstrasse 32 die pfarramtlichen Dienste fortgeführt werden – so wie dies an der Broteggstrasse der Fall war.

Per anfangs 2021 wird der Pfleger Wolfgang Ackerknecht pensioniert, weshalb die Nachfolgefrage an die Hand genommen werden muss. Die Anwesenden stimmten dem Antrag zu, dass die Vorbereitung der Ersatzwahl einer Kommission unter Leitung der Kirchenvorsteherschaft übertragen wird. Sie setzt sich zusammen aus Heinz Stübi, Brigitte Ehmann, Andreas Bänziger und Heinz Wilhelm.

Heinz Wilhelm, Präsident der Wahlvorbereitungskommission kündigte an, dass für die Erneuerungswahlen im kommenden Jahr eine Person für die Kirchenvorsteherschaft und zwei Personen für die Rechnungsprüfungskommission gesucht werden. In der Baukommission kam es bereits im April zu einem Wechsel im Präsidium: Susanne Dutly löst Markus Schwyter ab, der während dreier Jahre der Kommission vorstand. Heinz Stübi durfte danach Marcel Keller zu seinem 15-jährigen Dienstjubiläum per anfangs August gratulieren, das im Rahmen der Mitarbeiterschaft sicher noch speziell gewürdigt wird. Alle Geehrten erhielten den Applaus aus dem Plenum.

Und schliesslich konnte Heinz Stübi, Präsident der Kirchenvorsteherschaft, darüber informieren, dass gleichzeitig mit dem Ersatz der morschen Dachfenster der Stadtkirche auf Initiative des ornitologischen Vereins auf der Südseite des Kirchenturms ein Storchennest installiert wird.


Legende zum Bild (von links)
Heinz Stübi, Heinz Wilhelm, Susanne Dutly, Markus Schwyter



Kirchgemeindeversammlung vom 14.Januar 2019
Präsident Heinz Stübi konnte 91 Gemeindeglieder der Evangelischen Kirchgemeinde zur Budgetversammlung begrüssen. Neben Finanzplan und Budget (neu erstellt nach HRM2) gab es einige interessante Informationen.

Heinz Stübi freute sich besonders über die Anwesenheit von ein paar ganz jungen Kirchbürgern und wies zu Beginn auf einige besondere Ereignisse im letzten Jahr hin, u.a. auf das 150-Jahr Jubiläum des Kirchenchors, den Verkauf der Liegenschaft Ringstrasse 18 oder die Willkommensfeier für die beiden neuen Pfarrpersonen.

Der vom Kirchenpfleger Wolfgang Ackerknecht vorgestellte Finanzplan weist dank moderat steigenden Personal- und Abschreibungskosten für die Jahre 2020 – 2022 positive Ergebnisse aus. Die Erwartungen stützen sich dabei auf eine weiterhin gute Wirtschaftsentwicklung bei nur leicht steigenden Zinsen.
Das nach HRM1 und HRM2 (harmonisiertes Rechnungsmodell 2) erstellte Budget 2019 schliesst mit einem Vorschlag von Fr. 23‘080.- ab. Darin schlagen positiv zu Buche, dass die Personalkosten ‚nur‘ um 0,9 % und der Gesamtaufwand um 0,6 % zunehmen. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen. Die Umstellung des Rechnungsmodells wird beim Abschluss 2019 zu Fragen führen, da die Vergleichbarkeit mit der Rechnung 2018 (HRM1) erschwert sein wird.

Danach würdigte und verabschiedete der Präsident Tabea Schöll, die 10 Jahre als Chorleiterin und Organistin in unserer Kirchgemeinde erfolgreich wirkte und eine neue Aufgabe als Kantorin in Winterthur-Töss annehmen wird. Tabea Schöll begleitete mit dem Klavier drei Lieder und wurde mit grossem Applaus verabschiedet.
Ab 1.1.2019 reduziert Pfr. Hansruedi Vetsch sein Pensum um 15 Stellenprozente, da er die Fachstelle «Integration» in der Landeskirche aufbaut. Pfr. J. Buchegger und Sabine Schoch werden einen Teil der Aufgaben von Haru Vetsch übernehmen.
Zurzeit befassen sich Arbeitsgruppen und die Kirchenvorsteherschaft mit Abklärungen zur Renovation des Kirchgemeindehauses. Der Ersatz der Heizung musste bereits in Auftrag gegeben werden. Über die weiteren baulichen Veränderungen wird die Kirchgemeinde zu einem späteren Zeitpunkt befinden. Dies gilt auch für das Grundstück Oberkirchstrasse 18, wo zurzeit Gespräche zu einer Machbarkeitsstudie im Gange sind. Umsetzung und Realisierung sind 2022/2023 zu erwarten.
Die Anwesenden wurden zudem auf den am 23. Januar startenden Alphalive-Kurs im VIVA sowie auf den neuen Zwingli-Film hingewiesen, der am 22. Januar im Schlosskino als Vorpremiere gezeigt wird.
Zum Abschluss der Versammlung zitierte der Präsident nochmals die Jahreslosung «Suche Frieden und jage ihm nach!» aus Psalm 34. Viele nutzten danach den Umtrunk zum Austausch und liessen den Abend so ausklingen.


Kirchgemeindeversammlung vom 7. Mai 2018
Präsident Heinz Stübi durfte im evangelischen Kirchgemeindehaus neben einigen Gästen 79 Stimmberechtigte begrüssen. Sie hiessen die Jahresrechnung 2017 gut, wählten die Synodemitglieder und hiessen auch den Antrag gut, Pfarrerin Sandra Leuenberger ab 1. August 2018 anzustellen.

Die von Kirchenpfleger Wolfgang Ackerknecht vorgestellte Jahresrechnung schliesst mit einem Verlust von Fr. 13‘200 und damit um Fr. 2‘000 besser als budgetiert ab. Bei den Steuereinnahmen wurde das Budget um Fr. 30‘700 übertroffen. Hingegen gingen die Mieterträge um Fr. 36‘900 zurück, da drei Wohneinheiten entweder im Verkauf (Ringstrasse 18) oder infolge Renovationen (Wohnung Freiestrasse 10, Mesmerhaus Kurzdorf) nicht ganzjährig bewohnt waren. Der Pfleger verwies auch auf die Finanzentwicklung (im Heft auf Seite 44); seit 2014 entwickeln sich die Gesamtausgaben, der Personal- sowie auch der Sachaufwand linear auf dem gleichen Niveau. Dies dürfe man mit Genugtuung feststellen.

Wie erwartet wurden alle bisherigen und die beiden neuen Synodalen mit ausgezeichneten Resultaten für die Legislatur 2018-2022 gewählt: Markus Aeschlimann, Colin Allan, Martina Bell, Tobias Keller, Marianne Luginbühl, Adrian Marti, Bernhard Rieder, Hansruedi Vetsch (bisher) und Christina Aus der Au und Hans-Ueli Ehrensperger (neu). Heinz Stübi verdankte auch das Wirken der ausgetretenen Mitglieder in dieser Behörde: Jürg Luginbühl (seit 1.6.2010), Markus Schwyter (seit 1.6.2006), Andreas Winkler (seit 1.6.2006). Die Abnahme der evangelischen Gemeindeglieder hat zu einer Reduktion des Kirchenparlaments von 125 auf 120 Sitze geführt, unsere Kirchgemeinde trifft es mit einem Sitz.

Einstimmig gutgeheissen wurde auch der Antrag der Kirchenvorsteherschaft, die noch offene Pfarrstelle mit einem Pensum von 50 % mittels Anstellung zu besetzen. Entsprechend konnte danach der Präsident mitteilen, dass die Kirchenvorsteherschaft schon vorgängig beschlossen hatte, bei Zustimmung zum Antrag Pfarrerin Sandra Leuenberger anzustellen.

Für die Wahlvorbereitungskommission waren zwei Nachwahlen nötig. Brigitte Ehmann war seit 2010 in der Kommission, wovon die letzten zwei Jahre als Präsidentin. Ihr Austrtitt steht im Zusammenhang mit der Wahl in die Kirchenvorsteherschaft. Den Rücktritt hat auch Martin Schlaf eingereicht, der seit 1999 in der Kommission mitarbeitete. Beide erhielten grossen Applaus für ihr Engagement. Heinz Wilhelm, er wird als Präsident amten, und Jonas Vetsch wurden als Nachfolger ehrenvoll gewählt.

Unter den Mitteilungen wurden die fünf Arbeitsjubiläen von Pfarrer Andreas Bänziger (30), Karin Meyer (25), Christine Wälchli (10), Rahel Frei (10) und Wolfgang Ackerknecht (10) erwähnt; über den Verkaufsstand der Liegenschaft Ringstrasse 18 informiert; der Alphalive-Kurs im 2019 vorgestellt und schliesslich den Anwesenden die neue Vikarin Stefanie Neuenschwander vorgestellt. Punkt 22.00 lud der Vorsitzende dann zum Apéro und Austausch ein.


Kirchgemeindeversammlung vom 8. Januar 2018
Wahl von Pfarrer Marcel Schmid – Budget mit Punktlandung

119 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wählten Marcel Schmid einstimmig zum neuen Quartierpfarrer im Kurzdorf. Grosse Zustimmung erhielten auch das Budget 2018 sowie die beiden vorgelegten Kredite für die Renovation der Kirche Oberkirch und die Renovation von Mesmerhaus und Kindergarten Kurzdorf.

Präsident Heinz Stübi konnte 129 Gemeindeglieder und 9 Gäste zur Kirchgemeindeversammlung begrüssen. Sie hiessen den neuen Pfarrer Marcel Schmid mit grossem Applaus willkommen. Er wird mit seiner Familie ins Pfarrhaus Kurzdorf einziehen und sein Amt Mitte August 2018 antreten. Das vom Kirchenpfleger vorgelegte Budget schliesst mit einem Verlust von Fr. 20‘300.- ab. Der Pfleger sprach von einer Punktelandung, weil das Ergebnis genau der Prognose des letztjährigen Finanzplans entspricht. Der Rückschlag ist aufgrund der guten Finanzlage der Kirchgemeinde vertretbar. Der Finanzplan 2019 – 2021 zeigt für die kommenden Jahre positive Planergebnisse. Der Grund ist die Umstellung auf lineare tiefere Abschreibungssätze aufgrund des neuen Rechnungsmodells HRM2.

Die beiden oben genannten Bauvorhaben waren unbestritten. Bei der Kirche Oberkirch wird neben kleineren Fassade- und Dacharbeiten eine sanfte Innenrenovation mit neuer Heizungssteuerung im Umfange von Fr. 195‘000.- (entspricht dem 50 %-Anteil der evang. Kirchgemeinde) vorgenommen. Wesentlich aufwändiger werden die Renovationsarbeiten für die Mesmerwohnung sowie den Kindergarten im Kurzdorf mit Fr. 588‘000.-. Der Bauabschluss ist auf Ende Sommerferien geplant. Und schliesslich wurde auch die Bauabrechnung für das Begegnungszentrum VIVA genehmigt. Der Baukredit von Fr. 2,6 Mio. wurde um Fr. 95‘486.78 bzw. 3,7 % überschritten. Alle neuen Nutzer zeigen sich erfreut über das gelungene Bauwerk. Einzig die etwas spezielle Fassadenfarbe gab noch Anlass zu Wortmeldungen.

Der Präsident wies die Anwesenden auch noch auf die Urnenabstimmung vom 4.3.2018 hin. Für die Wahl des vakanten Sitzes in der Kirchenvorsteherschaft ist Brigitte Ehmann (heutige Präsidentin der Wahlvorbereitungskommission) nominiert, die sich kurz vorstellte. Als zweites Geschäft wird den Stimmberechtigten der Verkauf der Liegenschaft Ringstrasse 18 vorgelegt. – Viele folgten der abschliessenden Einladung zum Apéro im VIVA, wo noch bis spät in den Abend hinein Gespräche geführt wurden.


Kirchgemeindeversammlung vom 8. Mai 2017
Der Präsident der Kirchenvorsteherschaft, Heinz Stübi, konnte 81 Stimmberechtigte der Kirchgemeinde begrüssen. Neben der Behandlung des Jahresberichts und der Jahresrechnung 2016 stand die Verabschiedung von zwei Mitarbeitenden im Zentrum des Abends.

Die Jahresrechnung 2016 schliesst mit einem Gewinn von Fr. 273‘800 ab. Zu diesem erfreulichen Ergebnis haben neben Mehreinnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern (plus Fr. 73‘600) die Steuermehrerträge der natürlichen (plus Fr. 115‘000) wie auch der juristischen Personen (plus Fr. 92‘000) beigetragen. Die Stimmberechtigten genehmigten die Rechnung wie auch die Gewinnverwendung einstimmig. Die grösste Position betrifft die Einlage von Fr. 180‘000 in die Vorfinanzierung für zukünftige Bauvorhaben.

Präsident Heinz Stübi verabschiedete zwei Mitarbeitende: Pfarrerin Barbara Keller war seit Februar 1995 in unserer Kirchgemeinde im Pfarrkreis Langdorf tätig. Im Rückblick wies Heinz Stübi darauf hin, dass die Mutter von Barbara Keller in der Konditorei Hanhart (vor Confiserie Scheller und Tobler am Kreuzplatz) aufgewachsen war. Barbara Keller wird per Ende Juni 2017 pensioniert – ihr neuer Wohnsitz ist unweit des Pfarrhauses. Seit August 2015 leitete Manuel Kägi das Ressort Diakonie. In diese Zeit fällt als besonderes Ereignis die Eröffnung des Cafés Salem im Thurdruck. Manuel Kägi wird wieder in seinen früheren Lehrerberuf zurückkehren.

Informationen erhielten die Anwesenden zum aktuellen Stand der Pfarrwahlsuche sowie des Vorgehens über die 2018 geplanten neuen Pfarrkreise. Die Kirchgemeinde wird dazu auf dem Laufenden gehalten. 2018 dürfte es zu einer Urnenabstimmung bezüglich dem Verkauf der Liegenschaft Ringstrasse 18 kommen. Hier ist die Baukommission daran, die Umzonung aus der Öffentlichen Zone in die Wege zu leiten sowie die Verkaufsmodalitäten – zusammen mit der Kirchenvorsteherschaft – festzulegen. Abschliessend lud Heinz Stübi noch zu den Feierlichkeiten der VIVA-Einweihung sowie des 100-Jahr Kirchenjubiläums der Kirche Kurzdorf vom 19. - 21. Mai 2017 ein.

Auf dem Bild sehen wir Heinz Stübi zusammen mit Pfrn. Barbara Keller und Felix Marti, der die Pfarramtsstellvertretung für ein Jahr übernehmen wird.
Dokumente
Bereitgestellt: 21.01.2020    Besuche: 4 heute, 89 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch