Kollekte: ADK-Projekt
Gottesdienst mit Anmeldung - Anmeldung siehe unten auf dieser Seite.
mit Sunntigschuel, Jugendgottesdienst,
und Chinderhüeti im Chrüterhus
Thema „Glückselig die Trauernden“
1. Eingangslied: Zwischen Himmel und Erde
Zwischen Himmel und Erde ist ein Riß
und ein Kampf zwischen Licht und Finsternis
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Zwischen Himmel und Erde sind wir noch
Und das, was wir nicht wollen, tun wir doch
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Mitten in dieser Welt, doch nicht von dieser Welt
Wir gehören zu dir und doch sind wir noch hier
Refrain:
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Ganz allein und verlassen von Mensch und Gott
zwischen Himmel und Erde ausgestreckt
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Wo die Balken sich kreuzen, ist der Ort
Wo sich Himmel und Erde trifft in dir
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde leiden wir
An Zerissenheit auf dem Weg zu dir
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Zwischen Himmel und Erde ist ein Steg
Und du selbst bist die Brücke und der Weg
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Refrain
Zwischen Himmel und Erde stehen wir
Und wir treten in diesen Riß mit dir
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Du machst Himmel und Erde einmal neu
Doch dein Reich ist schon da und du bist treu
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Refrain
2. Begrüssung
3. Gebet
4. Lied 57,1-4: Nun jauchzt dem Herren
1) Nun jauchzt dem Herren alle Welt!
Kommt her, zu seinem Dienst euch stellt,
kommt mit Frohlocken, säumet nicht,
kommt vor sein heilig Angesicht.
2) Erkennt, dass Gott ist unser Herr,
der uns erschaffen ihm zur Ehr,
und nicht wir selbst: durch Gottes Gnad
ein jeder Mensch sein Leben hat.
3) Wie reich hat uns der Herr bedacht,
der uns zu seinem Volk gemacht;
als guter Hirt ist er bereit,
zu führen uns auf seine Weid.
4) Die ihr nun wollet bei ihm sein,
kommt, geht zu seinen Toren ein
mit Loben durch der Psalmen Klang,
zu seinem Vorhof mit Gesang.
Psalmgebet 137:1–6 (LUT84)
1 An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten.
2 Unsere Harfen hängten wir an die Weiden dort im Lande.
3 Denn die uns gefangen hielten, hießen uns dort singen und in unserm Heulen fröhlich sein: »Singet uns ein Lied von Zion!«
4 Wie könnten wir des HERRN Lied singen in fremdem Lande?
5 Vergesse ich dich, Jerusalem, so verdorre meine Rechte.
6 Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich nicht lasse Jerusalem meine höchste Freude sein.
5. Textlesung: 2. Kor. 4,7-12
7 Wir haben diesen Schatz aber in irdenen Gefässen, damit die Überfülle der Kraft Gott gehört und nicht von uns stammt. 8* In allem sind wir bedrängt, aber nicht in die Enge getrieben, ratlos, aber nicht verzweifelt, 9 verfolgt, aber nicht verlassen, zu Boden geworfen, aber nicht am Boden zerstört. 10* Allezeit tragen wir das Sterben Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar werde. 11 Denn immerfort werden wir, die wir doch leben, um Jesu willen in den Tod gegeben, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar werde. 12 So wirkt an uns der Tod, an euch aber das Leben.
6. Lied RW 23,1-4 Du grosser Gott
1. Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,
die du geschaffen durch dein Allmachtswort.
Wenn ich auf alle jene Wesen achte,
die du regierst und nährest fort und fort.
Dann jauchzt...
Refrain:
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!
2. Blick' ich empor zu jenen lichten Welten
und seh' der Sterne unzählbare Schar,
wie Sonn' und Mond im lichten Äther zelten,
gleich gold'nen Schiffen hehr und wunderbar.
Dann jauchzt...
3. Wenn mir der Herr in seinem Wort begegnet,
wenn ich die großen Gnadentaten seh',
wie er das Volk des Eigentums gesegnet,
wie er's geliebt, begnadigt je und je.
Dann jauchzt...
4. Und seh' ich Jesus auf der Erde wandeln
in Knechtsgestalt, voll Lieb' und voller Huld,
wenn ich im Geiste seh' sein göttlich Handeln,
am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld.
Dann jauchzt...
7. Lied RW51: Da berühren sich Himmel und Erde
Wo Menschen sich vergessen,
Die Wege verlassen,
Und neu beginnen,
Ganz neu,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Menschen sich verschenken,
Die Liebe bedenken,
Und neu beginnen,
Ganz neu,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Mensch sich verbünden, den Hass überwinden, und neu
Beginnen, ganz neu,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
8. Lied RW 52,1-3: Anker in der Zeit
9. Predigt
10. Kurzes Musikstück
11. Abkündigungen
12. Lied RW 96: Regenbogen
Gott sieht unsre Tränen, Gott fühlt unsern Schmerz,
Gott kennt unser Sehnen, weiß um unser Herz.
Er kann uns verstehen, wenn keiner uns versteht,
Trost und Liebe geben, wenn uns die Hoffnung fehlt.
Regen fällt und fällt, durchdringt die ganze Welt.
Seht der Himmel weint, im Leid mit uns vereint.
Durch die Wolken dringt ein Sonnenstrahl und bringt
Hoffnung, die das Licht in Regenbogenfarben bricht.
13. Gebet und unser Vater
14. Mitteilungen
15. Segenslied RW 121,1-4: Von guten Mächten
1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
2. Noch will das Alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckte Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.
3. Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.
4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.
16. Segen
17. Ausgangsspiel
Hinweise zum Programm für Kinder und Jugendliche:
• Daten und Zeiten der Chinderhüeti
• Daten und Zeiten der Sunntigschuel
• Daten und Zeiten der Jugendgottesdienste
mit Sunntigschuel, Jugendgottesdienst,
und Chinderhüeti im Chrüterhus
Thema „Glückselig die Trauernden“
1. Eingangslied: Zwischen Himmel und Erde
Zwischen Himmel und Erde ist ein Riß
und ein Kampf zwischen Licht und Finsternis
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Zwischen Himmel und Erde sind wir noch
Und das, was wir nicht wollen, tun wir doch
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Mitten in dieser Welt, doch nicht von dieser Welt
Wir gehören zu dir und doch sind wir noch hier
Refrain:
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Ganz allein und verlassen von Mensch und Gott
zwischen Himmel und Erde ausgestreckt
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort
Wo die Balken sich kreuzen, ist der Ort
Wo sich Himmel und Erde trifft in dir
Dort am Kreuz
Zwischen Himmel und Erde leiden wir
An Zerissenheit auf dem Weg zu dir
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Zwischen Himmel und Erde ist ein Steg
Und du selbst bist die Brücke und der Weg
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Refrain
Zwischen Himmel und Erde stehen wir
Und wir treten in diesen Riß mit dir
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Du machst Himmel und Erde einmal neu
Doch dein Reich ist schon da und du bist treu
In dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit
Refrain
2. Begrüssung
3. Gebet
4. Lied 57,1-4: Nun jauchzt dem Herren
1) Nun jauchzt dem Herren alle Welt!
Kommt her, zu seinem Dienst euch stellt,
kommt mit Frohlocken, säumet nicht,
kommt vor sein heilig Angesicht.
2) Erkennt, dass Gott ist unser Herr,
der uns erschaffen ihm zur Ehr,
und nicht wir selbst: durch Gottes Gnad
ein jeder Mensch sein Leben hat.
3) Wie reich hat uns der Herr bedacht,
der uns zu seinem Volk gemacht;
als guter Hirt ist er bereit,
zu führen uns auf seine Weid.
4) Die ihr nun wollet bei ihm sein,
kommt, geht zu seinen Toren ein
mit Loben durch der Psalmen Klang,
zu seinem Vorhof mit Gesang.
Psalmgebet 137:1–6 (LUT84)
1 An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten.
2 Unsere Harfen hängten wir an die Weiden dort im Lande.
3 Denn die uns gefangen hielten, hießen uns dort singen und in unserm Heulen fröhlich sein: »Singet uns ein Lied von Zion!«
4 Wie könnten wir des HERRN Lied singen in fremdem Lande?
5 Vergesse ich dich, Jerusalem, so verdorre meine Rechte.
6 Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich nicht lasse Jerusalem meine höchste Freude sein.
5. Textlesung: 2. Kor. 4,7-12
7 Wir haben diesen Schatz aber in irdenen Gefässen, damit die Überfülle der Kraft Gott gehört und nicht von uns stammt. 8* In allem sind wir bedrängt, aber nicht in die Enge getrieben, ratlos, aber nicht verzweifelt, 9 verfolgt, aber nicht verlassen, zu Boden geworfen, aber nicht am Boden zerstört. 10* Allezeit tragen wir das Sterben Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar werde. 11 Denn immerfort werden wir, die wir doch leben, um Jesu willen in den Tod gegeben, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar werde. 12 So wirkt an uns der Tod, an euch aber das Leben.
6. Lied RW 23,1-4 Du grosser Gott
1. Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,
die du geschaffen durch dein Allmachtswort.
Wenn ich auf alle jene Wesen achte,
die du regierst und nährest fort und fort.
Dann jauchzt...
Refrain:
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!
2. Blick' ich empor zu jenen lichten Welten
und seh' der Sterne unzählbare Schar,
wie Sonn' und Mond im lichten Äther zelten,
gleich gold'nen Schiffen hehr und wunderbar.
Dann jauchzt...
3. Wenn mir der Herr in seinem Wort begegnet,
wenn ich die großen Gnadentaten seh',
wie er das Volk des Eigentums gesegnet,
wie er's geliebt, begnadigt je und je.
Dann jauchzt...
4. Und seh' ich Jesus auf der Erde wandeln
in Knechtsgestalt, voll Lieb' und voller Huld,
wenn ich im Geiste seh' sein göttlich Handeln,
am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld.
Dann jauchzt...
7. Lied RW51: Da berühren sich Himmel und Erde
Wo Menschen sich vergessen,
Die Wege verlassen,
Und neu beginnen,
Ganz neu,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Menschen sich verschenken,
Die Liebe bedenken,
Und neu beginnen,
Ganz neu,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Mensch sich verbünden, den Hass überwinden, und neu
Beginnen, ganz neu,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns,
Da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
8. Lied RW 52,1-3: Anker in der Zeit
9. Predigt
10. Kurzes Musikstück
11. Abkündigungen
12. Lied RW 96: Regenbogen
Gott sieht unsre Tränen, Gott fühlt unsern Schmerz,
Gott kennt unser Sehnen, weiß um unser Herz.
Er kann uns verstehen, wenn keiner uns versteht,
Trost und Liebe geben, wenn uns die Hoffnung fehlt.
Regen fällt und fällt, durchdringt die ganze Welt.
Seht der Himmel weint, im Leid mit uns vereint.
Durch die Wolken dringt ein Sonnenstrahl und bringt
Hoffnung, die das Licht in Regenbogenfarben bricht.
13. Gebet und unser Vater
14. Mitteilungen
15. Segenslied RW 121,1-4: Von guten Mächten
1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
2. Noch will das Alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckte Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.
3. Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.
4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.
16. Segen
17. Ausgangsspiel
Hinweise zum Programm für Kinder und Jugendliche:
• Daten und Zeiten der Chinderhüeti
• Daten und Zeiten der Sunntigschuel
• Daten und Zeiten der Jugendgottesdienste
Kontakt: Pfr. Marcel Schmid
Anmeldung zum Gottesdienst
Falls unten keine Eingabefelder erscheinen, ist der Gottesdienst bereits ausgebucht.
Der Gottesdienst in der Stadtkirche wird auch per Livestream übertragen
Bitte melden Sie sich mit diesem Formular oder telefonisch im Sekretariat an:
Montag bis Freitag, 08.00 - 11.30 und 13.30 bis 16.30 Uhr: Tel 052 723 22 44
Nötig sind Vorname, Name. Weitere Angaben sind in der Kirche am Platz auszufüllen.
Pro teilnehmende Person bitte 1 separates Formular ausfüllen.
Der Gottesdienst in der Stadtkirche wird auch per Livestream übertragen
Bitte melden Sie sich mit diesem Formular oder telefonisch im Sekretariat an:
Montag bis Freitag, 08.00 - 11.30 und 13.30 bis 16.30 Uhr: Tel 052 723 22 44
Nötig sind Vorname, Name. Weitere Angaben sind in der Kirche am Platz auszufüllen.
Pro teilnehmende Person bitte 1 separates Formular ausfüllen.
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