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Ressort Feiern

Livestream Ostergottesdienst mit Abendmahl

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So. 12.04.2020, 10.10 bis 11.10 Uhr
Stadtkirche, Freiestrasse 12, 8500 Frauenfeld
Musik: Renata Jeker, Kantorin, Christoph Lowis, Orgel und Andreas Signer, Posaune
Kollekte: Stiftung Hoffnungsnetz, Vermerk: Syrien, 3600 Thun, Postfinance, 3000 Bern, CH13 0900 0000 4600 7906 0
Pfr. Andreas Bänziger
mit Abendmahl zuhause
Kollekte für Hoffnungsnetz Syrien.

Gottesdienstablauf:
1. Eingangsmusik: Julius Schneider: Andante maestoso und Choral über "Jesus, meine Zuversicht"
2. Begrüssung
3. Lied RG 478:1-4 Jesus meine Zuversicht
4. Gebet
5. Lesung 1.Korinther 15,19-28
6. Zwischenmusik: Julius Schneider: Variation I über "Jesus, meine Zuversicht"
7. Predigt über Kol. 2,12 „Wende zum Guten“
8. Zwischenmusik Julius Schneider: Variation III über "Jesus, meine Zuversicht"
9. Abkündigungen & kurzes Zwischenspiel
10. Gebet (‘Das ausgesuchte Gebet’)
11. Lied RG 684:1-3 4 6 Was Gott tut (4 gesprochen)
12. Einleitung Abendmahl (Lit VII 48-2)
13. Anbetung und Lob (Lit VII 49-3)
14. Lied +61 Du bist heilig (Renata & Andreas)
15. Unser Vater
16. Abendmahl (Einsetzung, Austeilung  Lit III 87ff)
- dazu: kurzes Orgelspiel
17. Dankgebet (Lit VII 52f)
18. Mitteilungen: Kollekte
19. Segen (Lit VII 47)
20. Ausgangsmusik: Julius Schneider: Variation III über "Was Gott tut, das ist wohlgetan" V

Liturgie (Liedtexte, Bibeltexte, Gebete):

3. Lied RG 478:1-4 Jesus meine Zuversicht:
1. Jesus, meine Zuversicht / und mein Heiland, ist im Leben. / Dieses weiss ich; sollt ich nicht / darum mich zufrieden geben, / was die lange Todesnacht / mir auch für Gedanken macht?

2. Jesus, er mein Heiland, lebt: / Ich werd auch das Leben schauen, / sein, wo mein Erlöser schwebt; / warum sollte mir denn grauen? / Lässet auch ein Haupt sein Glied, / welches es nicht nach sich zieht?

3. Was hier kranket, seufzt und fleht, / wird dort frisch und herrlich gehen; / irdisch werd ich ausgesät, / himmlisch werd ich auferstehen. / Alle Schwachheit, Angst und Pein / wird von mir genommen sein.

4. Seid getrost und hocherfreut: / Jesus trägt euch, seine Glieder. / Gebt nicht statt der Traurigkeit: / Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder, / wenn einst die Posaun erklingt, / die auch durch die Gräber dringt.

Text: Berlin 1653 (Otto von Schwerin 1644?)
Melodie: Berlin 1653 (Johann Crüger?) / Halle 1704
Satz: GB 1952 nach Johann Crüger 1653 und GB 1941

5. Lesung 1.Korinther 15,19-28: (Gute Nachricht)
Wenn wir nur für das jetzige Leben auf Christus hoffen, sind wir bedauernswerter als irgendjemand sonst auf der Welt. 20 Nun aber ist Christus vom Tod auferweckt worden, und als der erste Auferweckte gibt er uns die Gewähr, dass auch die übrigen Toten auferweckt werden.[7] 21 Durch einen Menschen kam der Tod. So kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung vom Tod. 22 Alle Menschen gehören zu Adam, darum müssen sie sterben; aber durch die Verbindung mit Christus wird ihnen das neue Leben geschenkt werden.

Die Vollendung steht noch aus
23 Doch das alles geschieht zu seiner Zeit und in seiner vorbestimmten Ordnung: Als Erster[8] wurde Christus vom Tod auferweckt. Wenn er wiederkommt, werden die auferweckt, die zu ihm gehören. 24 Dann ist das Ende da: Christus übergibt die Herrschaft Gott, dem Vater, nachdem er alles vernichtet hat, was sich gegen Gott erhebt und was Macht und Herrschaft beansprucht. 25 Denn Christus muss so lange herrschen, bis er alle Feinde unter seinen Füßen hat. 26 Als letzten Feind vernichtet er den Tod. 27 Denn es heißt in den Heiligen Schriften:[9] »Alles hat Gott ihm unterworfen.« Wenn hier gesagt wird, dass alles ihm unterworfen ist, dann ist natürlich der nicht eingeschlossen, der ihm alles unterworfen hat. 28 Wenn aber alles Christus unterworfen sein wird, dann unterwirft auch er selbst, der Sohn, sich dem Vater, der ihm alles unterworfen hat. Dann ist Gott allein der Herr – über alles und in allem.

7. Predigt über Kolosser 2,12:
12 Durch den Glauben habt ihr euch der Macht Gottes anvertraut,
der Christus vom Tod erweckt hat.


11. Lied RG 684:1-3 4 6 Was Gott tut (4 gesprochen):
1. Was Gott tut, das ist wohl getan, / es bleibt gerecht sein Wille; / wie er fängt seine Sachen an, / will ich ihm halten stille. / Er ist mein Gott, / der in der Not / mich wohl weiss zu erhalten; / drum lass ich ihn nur walten.

2. Was Gott tut, das ist wohl getan; / er wird mich nicht betrügen. / Er führet mich auf rechter Bahn, / so lass ich mir genügen / an seiner Huld / und hab Geduld. / Er wird mein Unglück wenden; / es steht in seinen Händen.

3. Was Gott tut, das ist wohl getan; / er wird mich wohl bedenken. / Er als mein Arzt, der helfen kann, / wird mir nicht Gift einschenken / für Arzenei. / Gott ist getreu; / drum will ich auf ihn bauen / und seiner Güte trauen.

4. Was Gott tut, das ist wohl getan; / er ist mein Licht und Leben, / der mir nichts Böses gönnen kann; / ich will mich ihm ergeben / in Freud und Leid. / Es kommt die Zeit, / da öffentlich erscheinet, / wie treulich er es meinet.

6. Was Gott tut, das ist wohl getan; / dabei will ich verbleiben. / Es mag mich auf die raue Bahn / Not, Tod und Elend treiben, / so wird Gott mich / ganz väterlich / in seinen Armen halten; / drum lass ich ihn nur walten.

Text: Samuel Rodigast (1674 /1675) 1676 (1. Zeile nach Michael Altenburg um 1635)
Melodie: Severus Gastorius (1675) 1679 (1. Zeile nach Werner Fabricius 1659)
Satz: nach Nürnberg 1690

12. Abendmahlsliturgie
Liebe Gemeinde,
Jesus Christus lädt uns alle zu seinem Tisch ein, Unbeschwerte und Belastete, Fröhliche und Traurige,
Junge und Alte.
Er spricht: Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm halten und er mit mir. Wer überwindet, dem will ich verleihen, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
Offb 3,20f

13. Anbetung und Lob
Wir preisen dich, du lebendiger Gott.
Alle Dinge hast du ins Dasein gerufen.
Wir danken dir, dass wir leben, lieben und geliebt werden.
Wir danken dir für den Sinn, den du uns zeigst in Jesus,
dem neuen Menschen, dem Auferstandenen.
Wir danken dir für die Hoffnung, dass du uns auferweckst
vom Dunkel zum Licht,
vom Hass zur Liebe,
vom Tod zum Leben.
Dich preisen die Mächte des Alls,
die ganze Schöpfung singt dein Lob.
Lass unsere Stimmen sich vereinen
zum Hochgesang von deiner Herrlichkeit:

14. +61 Du bist heilig, du bringst Heil
Du bist heilig, du bringst Heil,
bist die Fülle, wir ein Teil
der Geschichte, die du webst,
Gott wir danken dir, du lebst.
mitten unter uns im Geist,
der Lebendigkeit verheisst,
kommst zu uns in Brot und Wein,
schenkst uns deine Liebe ein.
Du bist heilig – du bist heilig – du bist heilig –
alle Welt schaue auf dich,
Halleluja – halleluja – halleluja – für dich!

15. Unser Vater:
Wir heißen deine Kinder und sind es. Darum beten wir voller
Vertrauen mit den Worten, die Jesus uns gelehrt hat:
Unser Vater im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

16. ANAMNESE
Wenn wir uns jetzt um den Tisch Jesu versammeln, so ist
er bei uns mit seinen Worten und Taten, seiner Liebe zu
Gott und zu seinen Mitmenschen, mit seinem Leiden und
Sterben und seiner Auferstehung. Wir erwarten seine Wiederkunft,
da er Recht schaffen wird für die Lebenden und
die Toten.

ABENDMAHLSBERICHT
Der Herr, Jesus, nahm in der Nacht, da er ausgeliefert
wurde, Brot, dankte, brach es und sprach: Dies ist mein Leib für euch. Das tut zu meinem Gedächtnis.
Ebenso nahm er nach dem Essen den Kelch und sprach:
Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Das tut,
sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.
Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt,
verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis dass er kommt.
1 Kor 11,23b–26

ABENDMAHLSGEBET
Bitte um den Heiligen Geist
Und so bitten wir dich, Vater Jesu Christi:
Segne dieses Brot und diesen Wein,
Früchte dieser Erde und der Arbeit von Menschen.
Sende deinen Heiligen Geist auf uns und diese Gaben,
damit er uns erneuere
und uns die Kraft und Ausdauer gebe
zum Aufbau deiner Kirche,
zur Gestaltung unserer Welt in Frieden und Gerechtigkeit
und zur Bewahrung deiner guten Schöpfung.

VERGEGENWÄRTIGUNG DES HEILS
Ein Brot ist’s, das wir brechen.
So sind wir ein Leib
und untereinander verbunden als Glieder.
Ein Kelch ist’s, der uns vereint
zur Freude auf Gottes Reich hin.

Während dem Orgelspiel nehmen Sie also ein Stück Brot und ein paar Schlücke Wein, Traubensaft oder ein anderes Getränk, das Sie gerade zuhause haben und erfahren Sie so ihre Verbundenheit mit Christus und seiner Gemeinde.

17. DANKGEBET
Lobe den HERRN, meine Seele,
und alles, was in mir ist, seinen heiligen Namen.
Lobe den HERRN, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
Der all deine Schuld vergibt
und alle deine Krankheiten heilt,
der dein Leben aus der Grube erlöst,
der dich krönt mit Gnade und Erbarmen,
der dich mit Gutem sättigt dein Leben lang.
Dem Adler gleich erneuert sich deine Jugend.
Taten der Gerechtigkeit vollbringt der HERR
und Recht für alle Unterdrückten.
Lobe den HERRN, meine Seele. Ps 103,1–6
Amen.

18. Mitteilungen:
Die heutige Kollekte ist bestimmt für
Stiftung Hoffnungsnetz, Vermerk: Syrien, 3600 Thun, Postfinance, 3000 Bern, CH13 0900 0000 4600 7306 0


19. Segen
Der HERR segne dich und behüte dich.
Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir
und sei dir gnädig.
Der HERR erhebe sein Angesicht zu dir
und gebe dir Frieden.
Amen.
Num 6,24–26
Kontakt: Pfr. Andreas Bänziger
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch