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DTSTART:20200412T081000Z
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LOCATION:Stadtkirche\, Freiestrasse 12\, 8500 Frauenfeld
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DTSTAMP:20200412T114112Z
DESCRIPTION:Pfr. Andreas Bänziger\nmit Abendmahl zuhause\nKollekte für
  https://drive.google.com/open?id=1Kl6mRqWkKwVUUn29JY86uQB-NZfnb1nD. \n
 \nGottesdienstablauf:\n1.	Eingangsmusik: Julius Schneider: Andante
  maestoso und Choral über "Jesus\, meine Zuversicht"\n2.	Begrüssung
 \n3.	https://drive.google.com/open?id=1Fn-e2dRc87XGEeifMSkHMlLEBUHvpuJ5
 \n4.	Gebet \n5.	Lesung 1.Korinther 15\,19-28 \n6.	Zwischenmusik: Julius
  Schneider: Variation I über "Jesus\, meine Zuversicht"\n7.	Predigt über
  Kol. 2\,12 „Wende zum Guten“\n8.	Zwischenmusik Julius Schneider:
  Variation III über "Jesus\, meine Zuversicht"\n9.	Abkündigungen &
  kurzes Zwischenspiel \n10.	Gebet (‘Das ausgesuchte Gebet’)
 \n11.	https://drive.google.com/open?id=1Kwx-wPCRJcUls3ZfXE52c2QXaJC6Cjdh
 \n12.	Einleitung Abendmahl (Lit VII 48-2)\n13.	Anbetung und Lob (Lit VII
  49-3)
 \n14.	https://drive.google.com/open?id=16cQ8-kf34eJ4LMxBBoZWLBjqF8BrPG4T
 \n15.	Unser Vater \n16.	Abendmahl (Einsetzung\, Austeilung  Lit III
  87ff)\n- dazu: kurzes Orgelspiel\n17.	Dankgebet (Lit VII 52f)
 \n18.	Mitteilungen: Kollekte \n19.	Segen (Lit VII 47)\n20.	Ausgangsmusik:
  Julius Schneider: Variation III über "Was Gott tut\, das ist wohlgetan"
  V\n\nLiturgie (Liedtexte\, Bibeltexte\, Gebete):\n\n3. Lied RG 478:1-4
  Jesus meine Zuversicht:\n1. Jesus\, meine Zuversicht / und mein Heiland\,
  ist im Leben. / Dieses weiss ich; sollt ich nicht / darum mich zufrieden
  geben\, / was die lange Todesnacht / mir auch für Gedanken macht?\n\n2.
  Jesus\, er mein Heiland\, lebt: / Ich werd auch das Leben schauen\, /
  sein\, wo mein Erlöser schwebt; / warum sollte mir denn grauen? /
  Lässet auch ein Haupt sein Glied\, / welches es nicht nach sich zieht?\n
 \n3. Was hier kranket\, seufzt und fleht\, / wird dort frisch und herrlich
  gehen; / irdisch werd ich ausgesät\, / himmlisch werd ich auferstehen. /
  Alle Schwachheit\, Angst und Pein / wird von mir genommen sein.\n\n4.
  Seid getrost und hocherfreut: / Jesus trägt euch\, seine Glieder. / Gebt
  nicht statt der Traurigkeit: / Sterbt ihr\, Christus ruft euch wieder\, /
  wenn einst die Posaun erklingt\, / die auch durch die Gräber dringt.\n
 \nText: Berlin 1653 (Otto von Schwerin 1644?)\nMelodie: Berlin 1653
  (Johann Crüger?)  / Halle 1704\nSatz: GB 1952 nach Johann Crüger 1653
  und GB 1941\n\n5. Lesung 1.Korinther 15\,19-28: (Gute Nachricht)\nWenn
  wir nur für das jetzige Leben auf Christus hoffen\, sind wir
  bedauernswerter als irgendjemand sonst auf der Welt.  20 Nun aber ist
  Christus vom Tod auferweckt worden\, und als der erste Auferweckte gibt
  er uns die Gewähr\, dass auch die übrigen Toten auferweckt werden.[7] 
  21 Durch einen Menschen kam der Tod. So kommt auch durch einen Menschen
  die Auferstehung vom Tod.  22 Alle Menschen gehören zu Adam\, darum
  müssen sie sterben; aber durch die Verbindung mit Christus wird ihnen
  das neue Leben geschenkt werden.\n\nDie Vollendung steht noch aus  \n23
  Doch das alles geschieht zu seiner Zeit und in seiner vorbestimmten
  Ordnung: Als Erster[8] wurde Christus vom Tod auferweckt. Wenn er
  wiederkommt\, werden die auferweckt\, die zu ihm gehören.  24 Dann ist
  das Ende da: Christus übergibt die Herrschaft Gott\, dem Vater\, nachdem
  er alles vernichtet hat\, was sich gegen Gott erhebt und was Macht und
  Herrschaft beansprucht.  25 Denn Christus muss so lange herrschen\, bis
  er alle Feinde unter seinen Füßen hat.  26 Als letzten Feind vernichtet
  er den Tod.  27 Denn es heißt in den Heiligen Schriften:[9] »Alles hat
  Gott ihm unterworfen.« Wenn hier gesagt wird\, dass alles ihm
  unterworfen ist\, dann ist natürlich der nicht eingeschlossen\, der ihm
  alles unterworfen hat.  28 Wenn aber alles Christus unterworfen sein
  wird\, dann unterwirft auch er selbst\, der Sohn\, sich dem Vater\, der
  ihm alles unterworfen hat. Dann ist Gott allein der Herr – über alles
  und in allem.\n\n7. Predigt über Kolosser 2\,12:\n12 Durch den Glauben
  habt ihr euch der Macht Gottes anvertraut\, \nder Christus vom Tod
  erweckt hat.\n\n11. Lied RG 684:1-3 4 6 Was Gott tut (4 gesprochen): \n1.
  Was Gott tut\, das ist wohl getan\, / es bleibt gerecht sein Wille; / wie
  er fängt seine Sachen an\, / will ich ihm halten stille. / Er ist mein
  Gott\, / der in der Not / mich wohl weiss zu erhalten; / drum lass ich
  ihn nur walten.\n\n2. Was Gott tut\, das ist wohl getan; / er wird mich
  nicht betrügen. / Er führet mich auf rechter Bahn\, / so lass ich mir
  genügen / an seiner Huld / und hab Geduld. / Er wird mein Unglück
  wenden; / es steht in seinen Händen.\n\n3. Was Gott tut\, das ist wohl
  getan; / er wird mich wohl bedenken. / Er als mein Arzt\, der helfen
  kann\, / wird mir nicht Gift einschenken / für Arzenei. / Gott ist
  getreu; / drum will ich auf ihn bauen / und seiner Güte trauen.\n\n4.
  Was Gott tut\, das ist wohl getan; / er ist mein Licht und Leben\, / der
  mir nichts Böses gönnen kann; / ich will mich ihm ergeben / in Freud
  und Leid. / Es kommt die Zeit\, / da öffentlich erscheinet\, / wie
  treulich er es meinet.\n\n6. Was Gott tut\, das ist wohl getan; / dabei
  will ich verbleiben. / Es mag mich auf die raue Bahn / Not\, Tod und
  Elend treiben\, / so wird Gott mich / ganz väterlich / in seinen Armen
  halten; / drum lass ich ihn nur walten.\n\nText: Samuel Rodigast (1674
  /1675) 1676 (1. Zeile nach Michael Altenburg um 1635)\nMelodie: Severus
  Gastorius (1675) 1679 (1. Zeile nach Werner Fabricius 1659)\nSatz: nach
  Nürnberg 1690\n\n12. Abendmahlsliturgie\nLiebe Gemeinde\,\nJesus
  Christus lädt uns alle zu seinem Tisch ein\, Unbeschwerte und
  Belastete\, Fröhliche und Traurige\, \nJunge und Alte.\nEr spricht:
  Siehe\, ich stehe an der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme
  hört und die Tür öffnet\, werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl
  mit ihm halten und er mit mir. Wer überwindet\, dem will ich verleihen\,
  mit mir auf meinem Thron zu sitzen\, wie auch ich überwunden und mich
  mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.\nOffb 3\,20f\n\n13.
  Anbetung und Lob\nWir preisen dich\, du lebendiger Gott.\nAlle Dinge hast
  du ins Dasein gerufen.\nWir danken dir\, dass wir leben\, lieben und
  geliebt werden.\nWir danken dir für den Sinn\, den du uns zeigst in
  Jesus\,\ndem neuen Menschen\, dem Auferstandenen.\nWir danken dir für
  die Hoffnung\, dass du uns auferweckst\nvom Dunkel zum Licht\,\nvom Hass
  zur Liebe\,\nvom Tod zum Leben.\nDich preisen die Mächte des Alls\,\ndie
  ganze Schöpfung singt dein Lob.\nLass unsere Stimmen sich vereinen\nzum
  Hochgesang von deiner Herrlichkeit:\n\n14. +61 Du bist heilig\, du
  bringst Heil\nDu bist heilig\, du bringst Heil\, \nbist die Fülle\, wir
  ein Teil \nder Geschichte\, die du webst\, \nGott wir danken dir\, du
  lebst. \nmitten unter uns im Geist\, \nder Lebendigkeit verheisst\, 
 \nkommst zu uns in Brot und Wein\, \nschenkst uns deine Liebe ein. \nDu
  bist heilig – du bist heilig – du bist heilig – \nalle Welt schaue
  auf dich\, \nHalleluja – halleluja – halleluja – für dich!\n 
 \n15. Unser Vater:\nWir heißen deine Kinder und sind es. Darum beten wir
  voller\nVertrauen mit den Worten\, die Jesus uns gelehrt hat:\nUnser
  Vater im Himmel.\nGeheiligt werde dein Name.\nDein Reich komme.\nDein
  Wille geschehe\, wie im Himmel so auf Erden.\nUnser tägliches Brot gib
  uns heute.\nUnd vergib uns unsere Schuld\,\nwie auch wir vergeben unsern
  Schuldigern.\nUnd führe uns nicht in Versuchung\,\nsondern erlöse uns
  von dem Bösen.\nDenn dein ist das Reich und die Kraft\nund die
  Herrlichkeit in Ewigkeit.\nAmen.\n\n16. ANAMNESE\nWenn wir uns jetzt um
  den Tisch Jesu versammeln\, so ist\ner bei uns mit seinen Worten und
  Taten\, seiner Liebe zu\nGott und zu seinen Mitmenschen\, mit seinem
  Leiden und\nSterben und seiner Auferstehung. Wir erwarten seine
  Wiederkunft\,\nda er Recht schaffen wird für die Lebenden und\ndie
  Toten.\n\nABENDMAHLSBERICHT\nDer Herr\, Jesus\, nahm in der Nacht\, da er
  ausgeliefert\nwurde\, Brot\, dankte\, brach es und sprach: Dies ist mein
  Leib für euch. Das tut zu meinem Gedächtnis.\nEbenso nahm er nach dem
  Essen den Kelch und sprach:\nDieser Kelch ist der neue Bund in meinem
  Blut. Das tut\,\nsooft ihr daraus trinkt\, zu meinem Gedächtnis.\nDenn
  sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt\,\nverkündigt ihr den
  Tod des Herrn\, bis dass er kommt.\n1 Kor 11\,23b–26\n\nABENDMAHLSGEBET
 \nBitte um den Heiligen Geist\nUnd so bitten wir dich\, Vater Jesu
  Christi:\nSegne dieses Brot und diesen Wein\,\nFrüchte dieser Erde und
  der Arbeit von Menschen.\nSende deinen Heiligen Geist auf uns und diese
  Gaben\,\ndamit er uns erneuere\nund uns die Kraft und Ausdauer gebe\nzum
  Aufbau deiner Kirche\,\nzur Gestaltung unserer Welt in Frieden und
  Gerechtigkeit\nund zur Bewahrung deiner guten Schöpfung.\n
 \nVERGEGENWÄRTIGUNG DES HEILS\nEin Brot ist’s\, das wir brechen.\nSo
  sind wir ein Leib\nund untereinander verbunden als Glieder.\nEin Kelch
  ist’s\, der uns vereint\nzur Freude auf Gottes Reich hin.\n\nWährend
  dem Orgelspiel nehmen Sie also ein Stück Brot und ein paar Schlücke
  Wein\, Traubensaft oder ein anderes Getränk\, das Sie gerade zuhause
  haben und erfahren Sie so ihre Verbundenheit mit Christus und seiner
  Gemeinde.\n\n17. DANKGEBET\nLobe den HERRN\, meine Seele\,\nund alles\,
  was in mir ist\, seinen heiligen Namen.\nLobe den HERRN\, meine Seele\,
 \nund vergiss nicht\, was er dir Gutes getan hat.\nDer all deine Schuld
  vergibt\nund alle deine Krankheiten heilt\,\nder dein Leben aus der Grube
  erlöst\,\nder dich krönt mit Gnade und Erbarmen\,\nder dich mit Gutem
  sättigt dein Leben lang.\nDem Adler gleich erneuert sich deine Jugend.
 \nTaten der Gerechtigkeit vollbringt der HERR\nund Recht für alle
  Unterdrückten.\nLobe den HERRN\, meine Seele. Ps 103\,1–6\nAmen.\n
 \n18. Mitteilungen:\nDie heutige Kollekte ist bestimmt für \nStiftung
  Hoffnungsnetz\, Vermerk: Syrien\, 3600 Thun\, Postfinance\, 3000 Bern\,
  CH13 0900 0000 4600 7306 0\n\n \n19. Segen\nDer HERR segne dich und
  behüte dich.\nDer HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir\nund sei
  dir gnädig.\nDer HERR erhebe sein Angesicht zu dir\nund gebe dir
  Frieden. \nAmen.\nNum 6\,24–26\n\n\nKontakt: Pfr. Andreas Bänziger\n
 \nWeitere Infos: https://www.evang-frauenfeld.ch/veranstaltung/48787
SUMMARY:Livestream Ostergottesdienst mit Abendmahl
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