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Ressort Feiern

Livestream Gottesdienst - aufgelockert - nur Übertragung

Fresken Kurzdorf<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>1151</div><div class='bid' style='display:none;'>7494</div><div class='usr' style='display:none;'>27</div>
So. 29.03.2020, 10.00 bis 11.00 Uhr
Kirche Kurzdorf, Rheinstrasse 42, 8500 Frauenfeld
Pfarrperson: Jürg Buchegger
Musik: Renata Jeker, Kantorin und Christoph Lowis, Organist
Kollekte: STH Staatsunabhängige Theologische Hochschule, 4125 Riehen, Postfinance, 3000 Bern, CH72 0900 0000 4000 5255 5
SAMMLUNG
Eingangsspiel
Eingangwort Mk 13, 31
Begrüssung
Eingangslied 56, 1-3 König ist der Herr

ANBETUNG
Gebet
Loblieder: 492, 1-5 Jesus Christus herrscht als König
+22 Du bist mein Zufluchtsort

VERKÜNDIGUNG
Schriftlesung Mk. 13, 1-13
Lied 228 Ehr sei dem Vater und dem Sohn
Predigt: Jesu Rede über die Endzeit (Mk 13, 1-13)
Zwischenspiel
Glaubensbekenntnis 263
Predigtlied 853, 1-4 Wir warten dein, o Gottes Sohn

FÜRBITTE
Abkündigungen & Choral

Mitteilungen:
Kollekte: Staatsunabhängige Theologische Hochschule Basel (sthbasel.ch/Aktion50)
Konto: Postfinance 40-5255-5. IBAN CH72 0900 0000 4000 5255 5

Fürbitten und Unser Vater

SENDUNG
Schlusslied 690, 1-4 Jesu, geh voran
Segen
Ausgangsspiel

Bibeltext Mk. 13, 1-13

1 Und als er aus dem Tempel hinausgeht, sagt einer seiner Jünger zu ihm: Meister, schau, was für Steine und was für Bauten! 2 Und Jesus sagte zu ihm: Siehst du diese grossen Bauten? Hier wird kein Stein auf dem andern bleiben, jeder wird herausgebrochen.
3 Und als er auf dem Ölberg sass, dem Tempel gegenüber, fragten ihn Petrus und Jakobus und Johannes und Andreas, als sie unter sich waren: 4 Sag uns: Wann wird das sein, und was für ein Zeichen zeigt an, wann es mit dem allem ein Ende haben wird?
5 Jesus aber begann ihnen zu sagen: Gebt acht, dass niemand euch in die Irre führt!
6 Viele werden kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin es, und sie werden viele in die Irre führen.
7 Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hört, so erschreckt nicht! Das muss geschehen, aber das Ende ist es noch nicht. 8 Denn erheben wird sich Volk gegen Volk und Reich gegen Reich, Erdbeben wird es geben da und dort, und Hungersnöte werden kommen. Das ist der Anfang der Wehen.
9 Ihr aber, gebt acht auf euch! Man wird euch an Gerichte ausliefern, in Synagogen wird man euch prügeln, vor Statthalter und Könige wird man euch stellen um meinetwillen - um Zeugnis abzulegen vor ihnen. 10 Und unter allen Völkern muss zuvor das Evangelium verkündigt werden.
11 Und wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann sorgt euch nicht im Voraus, was ihr reden sollt, sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der heilige Geist. 12 Und es wird ein Bruder den andern dem Tod ausliefern und ein Vater das Kind, und Kinder werden gegen die Eltern auftreten und sie in den Tod schicken. 13 Und ihr werdet gehasst werden von allen um meines Namens willen. Wer aber standhält bis ans Ende, der wird gerettet werden.

Liedertexte:

56
1. König ist der Herr. Völker, gebt ihm Ehr. / Um ihn steht und wacht seiner Engel Macht, / und vor ihm erbebt alles, was da lebt. / Preiset seinen Namen: Er ist heilig. Amen.
2. Allen schafft er Recht: wie dem Herrn dem Knecht. / Jeder gilt ihm gleich. Wahrheit heisst sein Reich, / Kraft, Gerechtigkeit, Treu und Billigkeit. / Preiset seinen Namen: Er ist heilig. Amen.
3. Kommt von nah und fern, lobet Gott, den Herrn. / Beuget eure Knie, tief anbetend hie. / Ruft ihn. Er verzeiht in Barmherzigkeit. / Preiset seinen Namen: Er ist heilig. Amen.

492
1. Jesus Christus herrscht als König. / Alles wird ihm untertänig; / alles legt ihm Gott zu Fuss. / Jede Zunge soll bekennen, / Jesus sei der Herr zu nennen, / dem man Ehre geben muss.
2. Fürstentümer und Gewalten, / Mächte, die die Thronwacht halten, / geben ihm die Herrlichkeit. / Alle Herrschaft dort im Himmel, / hier im irdischen Getümmel / ist zu seinem Dienst bereit.
3. Gott ist Herr, der Herr ist Einer, / und demselben gleichet keiner; / nur der Sohn, der ist ihm gleich. / Christi Thron ist unumstösslich, / Christi Leben unauflöslich, / und sein Reich ein ewig Reich.
4. Gleicher Macht und gleicher Ehren, / sitzt er unter lichten Chören / über allen Kerubim. / In der Welt und Himmel Enden / hat er alles in den Händen; / denn der Vater gab es ihm.
5. Nur in ihm, o Wundergaben, / können wir Erlösung haben, / die Erlösung durch sein Blut. / Hört’s: Das Leben ist erschienen, / und ein ewiges Versühnen / kommt in Jesus uns zugut.

+22
Du bist mein Zufluchtsort, ich berge mich in deiner Hand,
denn du schützt mich, Herr, wenn immer mich Angst befällt,
schaue ich auf dich. Ja, ich schau auf dich,
denn ich sage: Ich bin stark durch die Kraft meines Herrn.


228
Ehr sei dem Vater und dem Sohn, dem Heilgen Geist in einem Thron,
der heiligen Dreieinigkeit sei Lob und Preis in Ewigkeit.

263 Das Apostolische Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.

853
1. Wir warten dein’, o Gottes Sohn, / und lieben dein Erscheinen; / wir wissen dich auf deinem Thron / und nennen uns die Deinen. / Wer an dich glaubt, / erhebt sein Haupt / und siehet dir entgegen; / du kommst uns ja zum Segen.
2. Wir warten deiner mit Geduld / in unsern Leidenstagen; / wir trösten uns, dass du die Schuld / am Kreuz hast abgetragen. / So können wir / nun gern mit dir / uns auch zum Kreuz bequemen, / bis du es weg wirst nehmen.
3. Wir warten dein’, du hast uns ja / das Herz schon hingenommen; / du bist uns zwar im Geiste nah, / doch sollst du sichtbar kommen. / Da willst uns du / bei dir auch Ruh, / bei dir auch Freude geben, / bei dir ein herrlich Leben.
4. Wir warten dein’, du kommst gewiss; / die Zeit ist bald vergangen; / wir freuen uns schon über dies / mit sehnlichem Verlangen. / Was wird geschehn, / wenn wir dich sehn, / wenn du uns heim wirst bringen, / wenn wir dir ewig singen!

690
1. Jesu, geh voran / auf der Lebensbahn, / und wir wollen nicht verweilen, / dir getreulich nachzueilen; / führ uns an der Hand / bis ins Vaterland.
2. Soll’s uns hart ergehn, / lass uns feste stehn / und auch in den schwersten Tagen / niemals über Lasten klagen; / denn durch Trübsal hier / geht der Weg zu dir.
3. Rühret eigner Schmerz / irgend unser Herz, / kümmert uns ein fremdes Leiden, / o so gib Geduld zu beiden; / richte unsern Sinn / auf das Ende hin.
4. Ordne unsern Gang, / Jesu, lebenslang. / Führst du uns durch raue Wege, / gib uns auch die nöt’ge Pflege; / tu uns nach dem Lauf / deine Türe auf.

Kontakt: Pfr. Jürg Buchegger
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