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Samuel Kienast

"Friede sei ihr erstes Geläut"

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Glockengeläut am internationalen Friedenstag dem 21.September von 18.00 - 18.15 Uhr
Samuel Kienast,
Glocken wurden seit dem Dreissigjährigen Krieg bis zum Ersten Weltkrieg, der vor 100 Jahren sein Ende fand, immer wieder zerstört und zu Kanonen eingeschmolzen.

Gerade deshalb sollen Glocken, dieses wertvolle Kulturerbe, im Jahr 2018 in einem grossen Miteinander in und für Europa läuten: Als starkes Zeichen des Friedens. Und als Erinnerung an die grossen Kriege Europas, mit der klaren Botschaft:
Nie wieder!

Wir lassen gemeinsam mit der Katholischen Kirche in Frauenfeld alle Glocken läuten am Weltfriedenstag: 21. September 2018, 18.00 bis 18.15 Uhr.

Dazu ein Artikel aus Wikipedia:

21. September
Die Jahresversammlungen Generalversammlung der Vereinten Nationen finden im September statt. Am 21. September 1981, dem Tag der damaligen Vollversammlung, verkündete die Generalversammlung:
Dieser Tag soll offiziell benannt und gefeiert werden als Weltfriedenstag (International Day of Peace) und soll genützt werden, um die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen zu beobachten und zu stärken.“

Am 30. November 1981 wurde dieser Tag in der UN-Resolution 36/67 zum „International Day of Peace“ erklärt.[58] Er soll ein Tag des Waffenstillstands und der Gewaltlosigkeit sein.
Nach einer Kampagne von Jeremy Gilley und der Peace-One-Day-Organisation verabschiedete die UN-Generalversammlung am 7. September 2001 einstimmig die Resolution 55/282.[59] Nach dieser soll der Weltfriedenstag ab 2002 jedes Jahr weltweit am gleichen Tag, dem 21. September, gefeiert werden. ...

Seit 2004 ruft der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) alle Kirchen dazu auf, jährlich den 21. September zu einem Internationalen Tag des Gebets für den Frieden zu machen, „als eine Möglichkeit, die Zeugniskraft der Kirchen und Glaubensgemeinschaften den vielen Kräften der weltweiten Bewegung für Frieden und Gerechtigkeit hinzu zu fügen“.
Bereitgestellt: 21.09.2018      
aktualisiert mit kirchenweb.ch