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Samuel Kienast

Viel Volk und Tiefsinniges bei der Friedenslinde

Bettagsfeier 2018 (6)<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>625</div><div class='bid' style='display:none;'>8542</div><div class='usr' style='display:none;'>224</div>

Gegen 300 Personen besuchten die Bettagsfeier zum 100-Jahr-Jubiläum der Friedenslinde im Obholz.
Samuel Kienast,
Eins ums andere mal öffnete der Shuttlebus oberhalb Obholz in Frauenfeld seine Türen und entliess Gäste für die Bettagsfeier. Schon über eine Stunde vor Beginn füllten sich die Festbänke. Alphornklänge des Stadtpräsidenten und der Duft gebratener Würste lockte die Spaziergänger aus allen Richtungen zum herrlich gelegenen Festplatz.

Die Stadt Frauenfeld hat gemeinsam mit den Landeskirchen zur besinnlichen Feier aufgerufen und war damit offensichtlich auf offene Ohren gestossen. Der Stadtpräsident Anders Stockholm betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit gemeinsam den Frieden immer wieder neu zu pflegen und zu gestalten. Das Symbol der 100-jährigen Friedenslinde, welche zum Ende des 1.Weltkrieges von einem Dingeharter Bauer gepflanzt wurde, soll uns dazu mahnen. Die im Rahmen des Anlasses enthüllte Stele beim Baum erinnert zukünftig Spaziergänger an die Bedeutung des prächtigen Baumes.

Natürlich durften am Bettag die Gebete nicht fehlen und so beteten Politiker und Politikerinnen verschiedener politischer Ausrichtungen gemeinsam für das Wohl von Frauenfeld und unserem Land. «Die Landeshymne als gesungenes Gebet passe wohl fast besser zu diesem Anlass als an ein Länderspiel der Schweizer Nationalmannschaft», meinte Pfr. Samuel Kienast bevor dann auch kräftig in das Lied eingestimmt wurde.

Bereitgestellt: 18.09.2018     Besuche: 61 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch