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Sandra Leuenberger-Wenger

»brennpunkt alltag« – Was kann, darf, soll oder muss in der evangelisch-reformierten Landeskirche Platz haben?

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Podium mit Susanne Dschulnigg, Peter Kuster, Sebastian Pilgram, Paul Wellauer und anschliessender Diskussion

Input an der Folgeveranstaltung werden zuerst Videoausschnitte mit Positionen von eng biblischer bis naturwissenschftlicher Prägung gezeigt (Alphalive - Glaubenskurs, Ella de Groot - Pfarrerin, die nicht an einen personalen Gott ausserhalb dieser Welt glaubt, Yuval Harari - israelischer Historiker, Anselm Grün - Benediktiner Mönch, Michael Grün - Quantenphysiker). Danach wird im Podium, das sich aus Personen unterschiedlicher Überzeugungen zusammensetzt, über die verschiedenen Anschauungen diskutiert. Dabei bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Positionen und Fragen ein und loten das Spektrum landeskirchlicher Gottesvorstellungen aus. Nach dem Podium haben Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

Moderation: Alex Hess

Podium:
Susanne Dschulnigg arbeitete zuerst auf der Sekundarstufe und dann an der Berufsschule. Acht Jahre lang war sie Mitglied im Kantonsrat. Sie wirkte auch acht Jahre als Mitglied in der evangelischen Kirchen-vorsteherschaft Kreuzlingen mit, davon vier Jahre als Präsidentin. In dieser Zeit war sie auch Synodale. Sie ist Kommissionspräsidentin und Mitglied des geschäfts-leitenden Ausschusses von „Open Place“ Kreuzlingen.

Peter Kuster wirkte 38 Jahre lang als Pfarrer, davon 17 Jahre als Spitalpfarrer am Kantonsspital Frauenfeld. Als Mitglied der Synode interessierte er sich unter anderem für das landeskirchliche Bibelverständnis im Umgang mit Fundamentalismus und Homosexualität.

Paul Wellauer-Weber ist seit 2009 Pfarrer in Bischofszell-Hauptwil in einem Allroundpfarramt und Mitglied der Synode der Thurgauer Landeskirche. Zuvor war er Pfarrer in Zürich-Altstetten und Seelsorger und Projektleiter in den Sozialwerken Pfr. Ernst Sieber, wo er heute im Patronatskomitee vertreten ist.

Dr. Sebastian Pilgram-Frühauf, Mittelschullehrer für Physik und Mathematik an der Kanti Frauenfeld, wohnhaft in Winterthur, wurde an den Universitäten Basel und Genf sowie der ETH Zürich zum Physiker ausgebildet. Bevor er zu unterrichten begann, entwickelte er mathematische Modelle von quantenelektronischen Bauteilen. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit klassischer Musik – eine Leidenschaft, die er mit seiner Frau und seinen drei Kindern teilt.
Kontakt: Pfrn. Sandra Leuenberger-Wenger
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch