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Hansruedi Vetsch

Konfirmandenlager: Film des mitenand Lagers.

Konflager-mitenand Per H.Vetsch 2015<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>14</div><div class='bid' style='display:none;'>6082</div><div class='usr' style='display:none;'>24</div>

Konflager-mitenand Per H.Vetsch 2015

Die Konfirmanden Klasse Stadt-Huben von Pfarrer Hansruedi Vetsch ist mit über Hundert Jugendlichen mit und ohne Behinderung zusammen im Konfirmandenlager in Fiesch. Es ist für viele eine Herausforderung und eine unglaubliche Chance .
Hansruedi Vetsch,


Am meisten hat mich gefreut das wir immer ein tolles Programm haben, es wird auch nie langweilig.(Sophie). Mir gefällt das Lager sehr und ich habe es mir anders vorgestellt. (Alyssa) Das kennenlernen von Leuten mit und ohne Handicap gefallen. (Emmanuel) Am Anfang war ich mir unsicher, da ich noch nicht wusste wie ich mit den Menschen mit einer Behinderung umgehen soll. Nach der ersten Nacht wusste ich dass das Lager toll wird. (Desirée) Mich hat es am meisten gefreut das viele mit Handicap sehr glücklich sind.(Patrik) Anfangs war ich etwas unsicher wie man mit den Personen mit Handicap umgehen soll. Diese Unsicherheit hat sich aber dank des Lagers gelegt. (Philipp) Mein Eindruck vom Mitenand Lager ist sehr gut, die Jugendliche mit einer Behinderten sind alle sehr sympathisch und meistens auch gut gelaunt und auch die Leiter sind sehr freundlich. (Fabio) Ich finde es eindrücklich wie alle normal miteinander zusammen Leben können. (Jan) Das Zusammenleben mit anderen Leuten mit oder ohne Handicap hat mir am meisten gefallen.(Tim V) Als ich hier herkam, dachte ich dass es den Teilnehmenden mit einer Behinderung schwerfällt über ihre Behinderung zu Reden; doch alle die ich kennen gelernt habe waren sehr ehrlich. (Giulia) Ich finde es hier sehr toll wie die Menschen miteinander zusammenleben, sich kennenlernen, miteinander Sport machen und sich gegenseitig helfen. (Damian) Mich hat es am meisten gefreut, wie gut sich Jugendlichen verstanden haben. (Lara) Ich bin beeindruckt wie die Behinderten mit ihrem Handicap umgehen, und wie sie die Freude am Leben nicht verlieren. (Tim R) Ich finde es ein tolles Lager und der Umgang mit Menschen mit einem Handicap ist eine tolle Erfahrung. (Joshua) Das Lager ist gut organisiert und eine tolle Erfahrung so viele Menschen kennen zu Lernen. (Michelle) Wir haben ein cooles Zimmer hier im Lager. (Yuri) Es ist sehr gut organisiert, wir haben ein coole Zimmer. Toll wie alle Rücksicht aufeindander nehmen. Ich finde es toll das man neue Leute Kennenlernt.(Gian) Es ist ein sehr spezielles Lager mit sehr vielen verschiedenen Eindrücken. Ich werde das Lager noch lange in Erinnerung behalten. (Lea) Es hat mich sehr gefreut, dass mir nach zwei Tagen schon nicht mehr aufgefallen ist, wer ein Handicap hat und wer nicht und ich mich mit allen gut verstanden habe. (Jan) Jeder ist für den anderen da egal ob mit Handicap oder ohne, alle helfen sich.(Robin)

Bereits zum 22. Mal führt Pfr. Hansruedi Vetsch sein Konfirmandenlager mit Jugendlichen mit und ohne Behinderung durch. In all den Jahren hat sich vieles verändert, auch die Jugendkultur. Aber in all den Jahren bleibt eines bestehen: Die diakonische Aufgabe der Kirche, die Jesus ihr gegeben hat: Was ihr einer meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan.

Vor dem Konfirmandenlager hat kaum ein Jugendlicher einen Menschen mit einer Behinderung gekannt, geschweige den mit ihm gesprochen. Nun leben sie eine ganze Woche zusammen und erleben, was einst Albert Schweizer gesagt hat: Ein Leben das mitten unter Leben leben will. Zusammen wird Sport gemacht, gegessen, die Freizeit verbracht und im gleichen Zimmer geschlafen.

Ein solch intensives Zusammenleben hat sich kaum eine Konfirmandin oder ein Konfirmand vorstellen können. Begreiflich, dass vorher auch Ängste da waren. Diese Ängste hat Pfr. Vetsch durch eine intensive Vorbereitung zwar nicht ganz nehmen, aber sie in "Gwunder" verändern können. Und im Gwunder steckt ja das Wort Wunder. Wunder ist das was ausserhalb von unserer Verfügbarkeit ist und uns staunen lässt.

Wie können Jugendlichen in der entscheidenden Wachstumsphase erleben, dass ihr Leben ein Geschenk Gottes ist, hat sich Pfr. Vetsch gefragt. Gerade in dieser Zeit, in der nicht weniges den Jugendlichen schwer fällt, nicht nur das Äussere, sondern auch die vielen Herausforderungen die sich mit Berufswahl, Freundschaft und Ablösung von Zuhause einstellen.

Und so erleben die Konfirmandinnen und Konfirmanden das Wunder, dass Gott ganz verschiedene Menschen aus Liebe geschaffen hat und lernen anzunehmen, dass das auch für sie selber gilt.

In einer Austauschrunde sagte eine Konfirmandin: "Die Behinderung der einzelnen ist im Lager normal geworden. Jeder gehört einfach dazu."

Hier einige Eindrücke aus dem Lager in Form der täglichen "Tagesschau":









Bereitgestellt: 19.10.2015      
aktualisiert mit kirchenweb.ch