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Hansruedi Vetsch

Kantonale Friedensgebet für die Menschen in Irak und Syrien am 12. September Kirche Kurzdorf

verfolgte_christen_weltweit (Foto: Hansruedi Vetsch)

verfolgte_christen_weltweit (Foto: Hansruedi Vetsch)

Aus aktuellem Anlass lädt der Evangelische Kirchenrat des Kantons Thurgau zu einer Gebetsandacht für bedrängte und verfolgte Christen und alle vom Krieg in Irak und Syrien betroffenen und bedrohten Menschen ein. Der Gottesdienst findet am Freitag, 12. September 2014, um 19.00 Uhr in der evangelischen Kirche Kurzdorf in Frauenfeld statt.
Hansruedi Vetsch,
Die Entwicklung in den von Krieg, Gewalt und Terror erschütterten Ländern Irak und Syrien bereitet dem Kirchenrat grosse Sorge. Zu den Opfern von Krieg und Terror gehören unschuldige Menschen, vor allem auch Familien, Frauen und Kinder. Als Christinnen und Christen denken wir auch an unsere Glaubensgeschwister in Irak und Syrien, die dort in den letzten Wochen wie andere religiöse und ethnische Minderheiten dem Terrorregime des Islamischen Staates (IS) im Nordirak besonders hart ausgesetzt sind.
Im ersten Teil des Gebetsgottesdienstes wird Elena Jakob über die aktuelle Situation im Irak und in Syrien informieren. Zur Person von Elena Jakob:


Im zweiten Teil des Gottesdienstes geht es um die Andacht, das Gebet und die Fürbitte für die von Krieg, Terror und Verfolgung betroffenen Menschen im Irak und in Syrien. Die Solidarität von Christen gilt allen bedrängten Mitgeschöpfen. Die Andacht lädt dazu ein, Mitgefühl auszudrücken, mitzubeten und ein Zeichen der Solidarität zu setzen.

Für die Gestaltung des Gebetsgottesdienstes ist Kirchenrat Pfarrer Lukas Weinhold, Wängi, lukas.weinhold@evang-tg.ch, Telefon 052 378 12 07, zusammen mit der Kommission Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christen der Thurgauer Landeskirche verantwortlich.
Der Kirchenrat dankt Ihnen, wenn Sie die Menschen in den Kirchgemeinden auf die Möglichkeit der Solidaritätsbekundung hinweisen können.

Den Flyer für den Gebetsgottesdienst finden Sie unter diesem Link
Bereitgestellt: 04.09.2014      
aktualisiert mit kirchenweb.ch