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Hansruedi Vetsch

"S Liecht i dä Nacht" - Sunntigschuel Weihnacht

Sunntigschuel Weihnacht 2012<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>744</div><div class='bid' style='display:none;'>4670</div><div class='usr' style='display:none;'>24</div>

Sunntigschuel Weihnacht 2012

"S Liecht i dä Nacht" – So hiess dieses Jahr das Stück der Sunntigschuel-Weihnacht. Die Kinder der Sunntigschuel und aus dem Religionsunterricht der 2. Klasse haben mit viel Fleiss und Einsatz mit den Sunntigschuel-LeiterInnen und Katechetinnen ein berührendes Weihnachtsspiel einstudiert. Schauspielernd, singend und musizierend wurde den Gottesdienstbesuchern erzählt, welches Licht da besonders hell in der Nacht leuchtet.
Matthias Koch,
Auch dieses Jahr war die Sunntigschuel-Weihnacht wieder eine besonders schöne Einstimmung auf Weihnachten, nicht nur für die Verwandten der mitwirkenden Kinder, sondern für jung und alt. Die Feier bildete das Ende des Weihnachtsmarktes und lud ein, sich in dieser doch manchmal hektischen Zeit einen Moment auszuruhen und sich berühren zu lassen. Die Kinder entführten mit ihren schauspielerischen, singenden und musizierenden Beiträgen gekonnt in Weihnachtsgeschichte.

Ein Licht leuchtet in der Dunkelheit


Als Maria und Josef nach Bethlehem aufbrechen müssen, da verliert Josef zuerst einmal jeden Mut. Wie sollen sie das nur schaffen? Er und seine schwangere Frau Maria? Mutlos löscht er das Licht in seiner Werkstatt und denkt traurig nach. Da kommt unbemerkt ein Engel, den Gott geschickt hat, und bringt ihm ein Zeichen: Der Engel zündet das erloschene Licht wieder an. Und Josef fasst neuen Mut.

Auch auf dem Weg nach Bethlehem und als sie keine Unterkunft finden, erlischt den beiden jeder Mut und wieder ihr Licht in der Laterne. Doch auch in diesen schwierigen Momenten sendet Gott seinen Engel, der das Licht wieder entfacht und so den beiden neue Hoffnung und die Zuversicht schenkt, dass Gott bei ihnen ist.

Als Josef und Maria, dank der Mithilfe einer Verwandten, endlich in einem Stall Unterschlupf finden, schickt Gott ein weiteres Mal seinen Engel, den beiden das Licht in die dunkle Nacht zu bringen.

Auch den frierenden und doch zu Spässen aufgelegten Hirten auf dem Feld begegnet der Engel und berichtet ihnen vom Kind, das im Stall auf die Welt kam. Sie brechen sofort los und als sie das Kind in der Krippe sehen, da geht ihnen ein Licht auf: Dieses Kind ist das Licht der Welt, das zu allen Menschen kommt.

Ein Licht für uns


Wer bisher glaubte, dass die Weihnachtsgeschichte in Bethlehem vor 2000 Jahren stattfand und auch dort endete, der wurde heute in der bis zur letzten Bankreihe gefüllten Stadtkirche eines Besseren belehrt. Nach Abschluss des mit viel Applaus belohnten Stückes liess sich das Licht in der Laterne nicht einfach auspusten. Kaum war es erloschen, da kam schon wieder der Engel und zündete das Licht wieder an. Denn Gottes Trost und Hoffnung leuchtet auch heute jedem von uns.

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Bereitgestellt: 16.12.2012      
aktualisiert mit kirchenweb.ch