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Samuel Ammann

life4 Wohnwoche 10

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Bibel und Converse

Life4 Wohnwoche

Am Sonntagabend 28.2.2010 starteten wir unsere erste Life4-Wohnwoche im Chrüüterhuus. Die aufgestellten Jungs und Mädels bezogen ihre Zimmer und amüsierten sich sogleich ziemlich gut…....
Sandra Mani,
Am Sonntagabend 28.2. starteten wir unsere erste Life4-Wohnwoche. Die aufgestellten Jungs und Mädels bezogen ihre Zimmer und amüsierten sich sogleich ziemlich gut…. Es war tatsächlich eine Herausforderung, alle Matratzen in die zwei kleinen Zimmer zu quetschen und die Kartontrennwand zur Abgrenzung der Schlafräume, nun ja, ehrlich gesagt dachten wir Leiter nicht, dass diese bis zum Schluss hält, zauberte doch einigen ein Lachen auf die Lippen.
Damit wir eine coole Woche verbringen konnten, wurden zu Beginn einige Regeln sowie der Ämtliplan bekannt gegeben. Kurz vor 19.00Uhr machten wir uns dann zusammen auf den Weg zum Godi (Jugendgottesdienst Frauenfeld).
Die erste Nacht im Chrüti, fiel für die Einen etwas länger, für die Andere kürzer aus. Die Ersten standen bereits um 5.00 Uhr auf, wobei sich Andere gemütlich noch ein paar Mal im Bett drehen konnten. Das Frühstück nahm jede/r zur gewohnten / gewünschten Zeit selbst ein. Zum Teil kamen da auch lustige Morgengewohnheiten ans Tageslicht. So kam es vor, dass schmutzige Gläser in den Abwaschkorb mit frisch gereinigtem Geschirr wanderten oder noch verschmutzte Teller fein ordentlich in die Schränke einsortiert wurden. Diejenigen, welche damit nichts zu tun haben wollten, zogen schon mal die Ovi im Plastikbecher in Erwägung.
Um ca. 8.00 Uhr waren dann auch die letzten Wohnwöchler aus dem Chrüti verschwunden und die Arbeit / Schule stand auf dem Programm. Nach Arbeits- / Schulschluss hiess es dann, sich an das andere Wohnumfeld zu gewöhnen. Einige kamen bereits um 17.00 Uhr zurück, die meisten Life4-ler fanden den Weg in die WoWo gerade so knapp aufs Nachtessen. Beim gemeinsamen Kochen, Essen, Lachen, Quatschen oder einfach dem Da-sein lernten wir uns besser kennen und es schweisste uns als Life4-Gruppe Stück für Stück mehr zusammen.
Beim Thema Ämtli erledigen, nun ja, da gab es die verschiedensten Ansichten und Gewohnheiten. Während sich Putzwütige so richtig ins Zeug legten, fragten sich Andere warum man sich beim Putzen abmüht, wenn es doch auch einfach geht. WC-Putzen kann doch ganz einfach bedeuten, einige Male die Spülung zu betätigen, oder etwa nicht?! Doch irgendwann, und das doch in relativ kurzer Zeit, hatten alle ihre Arbeit erledigt und wir machten es uns im Aufenthaltsraum gemütlich, wobei natürlich der Dessert nicht fehlen durfte. Ein Leiter / eine Leiterin hielt dann jeweils einen kurzen Input, wonach sich gute Gespräche untereinander ergaben. Natürlich gab es da auch extrem viele fleissige Wohnwöchler, welche sich nach dem Input ohne zu murren (oder wir haben es zumindest nicht vernommen) noch mal hinter die Hausaufgaben oder das Lernen setzen durften / mussten / wollten.
Das Zubettgehen erfolgte wieder in Etappen. Während sich Frühaufsteher bereits aufs Ohr legten, fanden bei den Nachtaktiven noch rege Diskussionen und Gelächter statt. Die Schwierigkeit bestand darin, den Abend gleichzeitig zu geniessen und dabei die Schlafenden nicht zu stören. Das ist denjenigen jedoch (meist) sehr gut gelungen.
Der Abschlussabend wurde nach einer Chrüti – Putzaktion mit einem Film gekrönt. Nach einer intensiven Woche mit vielen lustigen, prägenden und coolen Erlebnissen verabschiedeten wir uns am späten Freitagabend voneinander und kurierten unseren mehr oder weniger starken Schlafmangel über’s Weekend zu Hause aus.
Bereitgestellt: 25.03.2010      
aktualisiert mit kirchenweb.ch