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Samuel Ammann

life4 Schlauchboot Sommerspezial 09

Schlauchboot<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>47</div><div class='bid' style='display:none;'>2424</div><div class='usr' style='display:none;'>42</div>

Schlauchboot

Als wir uns am Sonntagnachmittag um 13:00 Uhr am Bahnhof Frauenfeld besammelten, war die Vorfreude schon gross auf unseren „Reiseplausch der nassen Sorte“. So bewegten wir uns nach einigen, von Sandra erfolgreich geführten Verhandlungen mit dem Postautofahrer, ins mehr oder wenig klimatisierte „Poschti“ hinein. Nach kurzer Fahrt zur Rohrerbrücke erhielten wir schon unsere erste Herausforderung....
Balz Kubli,
Als wir uns am Sonntagnachmittag um 13:00 Uhr am Bahnhof Frauenfeld besammelten, war die Vorfreude schon gross auf unseren „Reiseplausch der nassen Sorte“. So bewegten wir uns nach einigen, von Sandra erfolgreich geführten Verhandlungen mit dem Postautofahrer, ins mehr oder wenig klimatisierte „Poschti“ hinein. Nach kurzer Fahrt zur Rohrerbrücke erhielten wir schon unsere erste Herausforderung. Da ein grosses Radrennen (der Gigathlon) direkt über den Fussgängerweg der Brücke führte waren wir mehr oder weniger unfreiwillig mit der ersten Flussüberquerung konfrontiert, denn unsere Schlauchboote warteten mit Sam auf der anderen Flussseite. Nach gut 10 Minuten waten, ins Wasser plumpsen und lachen war auch dies erledigt. Sobald alle von unseren 15 Jungs und Mädels sich mit Sonnenbrillen, Paddel und wasserdichten Taschen ausgestattet hatten, ging’s gleich ans Schlauchboot aufpumpen. Nach etlichen Schweissperlen war auch das letzte Hindernis zwischen uns und dem Wasser gewichen und es gab nur noch eins…. Ab in die Boote. Mit einem gewaltigen Wettersegen und gemütlicher Atmosphäre ging es langsam die Thur hinunter Richtung Uesslingen. Unterwegs wurden jegliche Gelegenheiten genutzt sich und seinen Bootnachbarn in das „kühle Nass“ zu stürzen und die zwei hinterher treibenden Luftmatratzen zu belegen, so dass diese wie Tauchboote untergingen. Bei Gütighausen erwartete uns dann schon die nächste Herausforderungen in Form von einem 50 cm Wasserfall und einer Stromschnelle. Mit vollem Geschick und viel paddeln wurden auch diesen Hindernissen alles an Spass abgewonnen. Wer jetzt noch keine nassen Badehosen geholt hatte, hatte etwas falsch gemacht :). Unterdessen entstand wohl ein neuer Luftmatratzenhängen – Rekord, der durch Lea aufgestellt wurde, die sich gemütlich mit der Strömung mittreiben liess. Der uns begleitende, selbst gebaute Kanadier von Sam’s Schwester Eva hatte nach einigem Bodenkontakt leider einige lecke Stellen! So erwies sich eine leere Petflasche als bestes Schöpfmittel um das Gefährt bis zur Brätelstelle unterhalb von Gütighausen über Wasser zu halten. Kaum dort angekommen machten sich Regula und Domi aus der vorderen Schlauchboot – Crew ans Werk und sammelten Holz für s Feuer. So entstand innert kürze ein kleines 1.Augustfeuer worauf sich doch schon ordentlich grillieren lies. Es ging nicht lange und das Mittag-Nachtessen brutzelte friedlich vor sich hin. Als sämtlicher Hunger gestillt war und Sebastian die letzen Chips verdrückt hatte ging es ins nächste Kapitel unserer Thur-Sommerspezial Reise. Das nun immer schneller sinkende Kanu wurde aus Gewichtsgründen nur noch von Balz gesteuert. Er erwies sich in den folgenden paar Flusskurven als guter U-Boot Kapitän was zu spontanen Lachanfällen bei allen Teilnehmer führe. Die Wetterbedingt und die fortgeschrittene Zeit nötigten uns, unseren Flusstrip zum Ende zu führen. Wir legten an einer Kiesbank unterhalb von Werdhof (kurz vor Andelfingen) an. Kaum dort angekommen, kam auch schon unser geniales Land-Support Team an welches aus Christian Wälchli; Jürg Luginbühl und Fränzi Amman bestand vor Ort an. Als alle Schlauchboote und alles Gepäck inkl. Teilnehmer verstaut waren, ging es im Eiltempo Richtung Frauenfeld. Am Ende unseres genialen Tages verabschiedeten wir uns mit müden Armen und glücklichen Gesichtern voneinander. In all dem konnten wir als life4 einen spannenden und auch gemütlichen Tag verbringen. Ein herzliches Dankeschön an unsere super Helfer-Crew, die uns diesen Tag auch erst möglich gemacht hatten!
Bereitgestellt: 17.07.2009      
aktualisiert mit kirchenweb.ch