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Simone Kapeller

Auffahrtswanderung

Auffahrtswanderung 2009<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>473</div><div class='bid' style='display:none;'>2333</div><div class='usr' style='display:none;'>263</div>

Auffahrtswanderung 2009

„Das war wunderschön, schöner kann man es nicht mehr haben.“ Das war das Schlusswort einer älteren Frau, beim Adiö sagen.
Iris Gsell,
Obwohl beinahe alle von uns an diesem Auffahrts-Sonntag mit einem Donnerschlag geweckt worden waren, erwartete uns ein sonniger und herrlicher Tag. Um die 40 Personen verschiedenen Alters und auch Kinder besammelten sich mit Ruchsack und Wanderschuhen beim Marktplatz, wo wir dann mit der Frauenfeld-Wil-Bahn weiter fuhren. In Wängi stiegen wir aus und wanderten in Richtung Hexentobel. Kaum im Wald angekommen, gab es eine Überraschung. Samuel Schär entlockte seinem Rucksack einen feinen Apéro, eingepackt von seiner Frau Susanne, die mit einer kleinen Gruppe den kürzeren Weg gewählt hatte.

Dann ging es weiter, durchs Hexentobel, einen wunderschönen Weg über Stock und Stein. Dem Murgweg entlang erreichten wir nach einer Stunde unseren Rastplatz. Liebevoll war dort von Magdalena und Samuel Herzog alles für uns vorbereitet worden. Zwei Feuer brannten, Wolldecken lagen auf den Bänken und die Tische waren sauber hergerichtet. Für ein paar Wenige hatte es sogar gekühlte Getränke. In froher Gemeinschaft wurde das Fleisch gebraten und miteinander gegessen. Es wurde viel gelacht, und auch ernsthafte Gespräche geführt.

Nach diesem ausgiebigen Halt ging es weiter zum Sinnesgarten im Behindertenheim Sonnenhalde. Viele Töne, laute und ganz leise, wurden diesen verschiedenen Gebilden entlockt. Die Wasserspiele faszinierten vor allem die Kinder (aber nicht nur). Dank der warmen Sonne konnte man sie gut gewähren lassen. Aus dem Frühlingstag war nämlich in der Zwischenzeit ein heisser Sommertag geworden.

Verschwitzt und durstig kamen wir dann im Alterszentrum Tannzapfenland in Münchwilen an, um den lang ersehnten und wohlverdienten Kaffee zu geniessen. Natürlich durfte auch das Stück Kuchen dazu nicht fehlen. Wieder mit der Bahn, fuhr dann eine glückliche und zufriedene Schar ihrem Zuhause entgegen.

Ein grosses und herzliches Dankeschön an Susanne und Samuel Schär und an Magdalena und Samuel Herzog. Mit eurem liebevollen und sorgfältigen Planen und Vorbereiten, habt ihr uns alle reich beschenkt.

Iris Gsell
Bereitgestellt: 25.05.2009      
aktualisiert mit kirchenweb.ch