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Andreas Bänziger

Dem letzten Abschied Raum geben

Abschied<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>458</div><div class='bid' style='display:none;'>2219</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>

Abschied

Mittwoch, 29. April, 20 Uhr, Kirchgemeindehaus, Freiestrasse 10
Pfr. Christoph Naegeli,
In den vergangenen Jahrzehnten sind Leben und Sterben nach und nach in zwei voneinander getrennte Teile zerfallen. Trauerzüge und Totenglocke unterbrechen nicht mehr den Alltag. Die Familientraditionen haben sich weitgehend aufgelöst. Wie kann und wie möchte man heute einen Abschied persönlich und würdig gestalten und sich dabei von Ritualen gehalten fühlen? Und wie kann man sich und den Angehörigen einen bevorstehenden Abschied erleichtern?
Eine Veranstaltung der Evangelischen Kirchgemeinde in Zusammenarbeit mit dem Bestattungsamt der Stadt Frauenfeld will Möglichkeiten aufzeigen und dazu anregen, sich beizeiten mit den Fragen um Sterben und Tod, aber auch miteigenen Ängsten und Wünschen auseinanderzusetzen.
Dazu helfen auch die Broschüre «Was tun, wenn jemand stirbt? Was vorkehren, bevor man stirbt?», herausgegeben von der Stadt Frauenfeld, und die «Handreichung für Trauerfamilien» der Kirchgemeinde.
Es werden Pfarrpersonen, Trauerbegleiterin, Leiter Bestattungsamt, Friedhofverwalter und Verfasserinnen der Broschüre informieren und auf Fragen eingehen.
Broschüre und Handreichung können gratis bezogen werden und liegen auch im Kirchgemeindehaus auf.
Für den Pfarrkonvent und die Arbeitsgruppe «brennpunkt alltag»:
Pfr. Christoph Naegeli
Bereitgestellt: 31.03.2009      
aktualisiert mit kirchenweb.ch