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Hansruedi Vetsch

Eindrücke der Jugendreise Paris-Taizé

Taizé: Einfach - aber fröhliches Leben<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-frauenfeld.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>273</div><div class='bid' style='display:none;'>1314</div><div class='usr' style='display:none;'>24</div>

Taizé: Einfach - aber fröhliches Leben

Für mich war die Jugendreise ein geniales Erlebnis, weil ich selten so viele kulturelle Gegensätze innert so kurzer Zeit erlebt habe. Die Reise vom fröhlichen, lärmigen Paris in seiner vollen kulturellen Pracht in das ruhige und andächtige Taizé, hat in mir viele Gedanken und Ideen geweckt. Toll, dass die Kirchgemeinde ein solches Lager angeboten hat und die Kirchenbehörde dieses Lager mitfinanziert. (Balz)
Hansruedi Vetsch,
Für mich war das keine gewöhnliche Reise, sondern vielmehr eine persönliche Rei-se, bei der ich neue Gesichter kennenlernen und über mich selber, die Anderen und den Glauben nachdenken konnte. Dies machte diese Reise zu einem Erlebnis der besonderen Art, bei der es sich allemal lohnte, dabei zu sein. (Dani)

Paris

Vom Hochmut zur Demut lautete der rote Faden, der uns durch die Woche begleitete und so starteten wir unsere Reise in der pulsierenden Weltstadt Paris. Die wichtigsten Bauten und Denkmäler wollten wir sehen und so stürzten wir uns am Montagmorgen in den Louvre und am Abend gings noch zum Centre Pompidou. Am folgenden Tag bestaunten wir den Triumphbogen und schlenderten durch die Champs Elysee, um den Tag mit einem Eiffelturm-Besuch und gemeinsamem Gesang abzuschliessen. Denn schon am zweiten Tag wurde klar wie gerne unsere bunt zusammengewürfelte Gruppe sang und so terrorisierten wir die anderen Gäste des Hotels noch bis in die Nacht. La Défense widmeten wir den letzten Tag und liessen uns in die Zukunft reissen, bevor wir noch am Abend nach Taizé weiterzogen. (Filou)

Taizé

Taizé war interessant und eine Art von Gottesdienst für mich: Nicht katholisch, nicht reformiert und auch nicht freikirchlich, einfach anders. Es war eine neue Erfahrung auf diese Weise unseren Herrgott zu loben und zu bitten. Was mich erstaunt hat, war, dass 4000 junge Menschen aus allen Ländern zu diesem kleinen Taizé kamen um das Feeling des Ortes, des Gottesdienstes und der Sprachvielfalt zu entdecken. (Nidi)

Die Gottesdienste waren besonders eindrucksvoll. Die Lieder, die Stimmung und die Zeit der Stille, aber auch diese vielen Menschen haben mir Eindruck gemacht. Alle waren ganz offen und friedlich zueinander. Schade mussten wir schon bald wieder gehen, ich wäre gerne länger geblieben. Das muss ich im nächsten Jahr nachholen. (Adriana)

Es war einfach gigantisch, wie alle 4000 Menschen miteinander im Gottesdienst sangen. Alle Nationen waren in Taizé versammelt. Das Leben ist hier sehr einfach und doch ohne Probleme möglich. (Palma)

Taizé ist ein friedlicher Ort, hier kann man die Stille richtig geniessen. Von den Brüdern fühlte ich mich während der Bibeleinführung und im Gespräch persönlich angesprochen, weil sie so ganz offen und natürlich sprachen und uns nicht das Gefühl gaben, dass sie als Brüder bessere Menschen seien. (Spatz)

Ein spezielles und gutes Erlebnis war das Treffen mit Schweizer Bruder Bruno, der seit Jahren in der Bruderschaft von Taizé lebt. Von ihm haben wir über sein Leben und seine Motivation erfahren. Er sieht sich nicht als jemand besonderen, sondern als „normaler Christ“, der von ganzem Herzen und mit vollem Einsatz seine Lebenszeit Gott dient und nachfolgt. (Balz)

Hier in Taizé kam es zu vielen genialen Gespräche, in der Gruppe, aber auch mit Menschen aus der ganzen Welt. Ich erfuhr von den Einstellungen und Sitten der anderen und doch hatten wir eines gemeinsam: Der Glauben, der uns verbindet. (Sarah)

Gruppe

Wir kannten einander am Anfang noch nicht oder kaum. Es ist genial, wie wir in dieser Woche zu einer coolen Gruppe zusammengewachsen sind. Das gemeinsame Singen und Gitarrenspiel hat uns zusammengeschweisst. Jeder wurde so angenommen und respektiert, wie er ist. (Regula)

Die Gruppe mit Leiterinnen und Leiter der Cevi Jungschar, der Spiri Singers und der Jugendgruppe Life4 hat mich geprägt: Die Offenheit und Ehrlichkeit untereinander war ansteckend. Wir haben die Reise mit einem kleinen Worship in der Bruder Klaus Kapelle in Gerlikon angefangen und waren am Schluss Teil des Gottesdienstes in Taizé, bei dem sich rund 4000 Menschen, das Licht der Auferstehung mit einer kleinen Kerzen weitergereicht haben. (Pfr. Haru Vetsch)

Ausschreibung der Jugendreise Paris - Taizé 2007
Bereitgestellt: 29.08.2007      
aktualisiert mit kirchenweb.ch