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LOCATION:Stadtkirche\, Freiestrasse 12\, 8500 Frauenfeld
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DESCRIPTION:Wenn das Schicksal Menschen ereilt\n\nNiemand ist vom
  Schicksal verschont - jeder und jede kann es treffen - aber selten so
  heftig\, dass man deswegen aus der Bahn geworfen wird.\nFriedrich und
  Simone Treib haben das erfahren\, was niemand auch nur ansatzweise
  verstehen kann: Ihr einziges Kind ist an Krebs gestorben.\n\nEine solche
  Erfahrung machen zu müssen\, scheint wie ein Albtraum. Friedrich und
  Simone Treib mussten miterleben\, wie ihre lebensfrohe Tochter im
  jugendlichen Alter von 16 Jahren unheilbar krank wurde. Darüber zu
  sprechen\, fällt ihnen noch heute schwer. Und doch haben sie durch den
  Glauben Halt gefunden\, dieses unergründliche Schicksal anzunehmen. 
 \nFriedrich Treib\, Berufsmilitär und Offizier\, ist sich gewohnt zu
  führen und musste nun lernen\, sich von einer höheren Macht führen zu
  lassen. Seine Glaubenserfahrung erzählt er im besonderen
  Gottesdienst-Format «Auf die Kanzel fertig los» und freut sich danach
  auf Gespräche und Begegnungen. Kommender Sonntag\, 21. November um 10.30
  Uhr in der evangelischen Stadtkirche Frauenfeld (mit Zertifikat).\n\n
 \nGottesdienstablauf:\n\nSammlung\nEingangsspiel: Orgel\nGruss- &
  Eingangswort\nEingangslied : +118: Meine Zeit steht in Deinen Händen\n
 \nRev: Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein\, ruhig
  sein in dir. Du gibst Geborgenheit\, du kannst alles wenden. Gib mir ein
  festes Herz\, mach es fest in dir.\n1. Sorgen quälen und werden mir zu
  groß. Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein? Doch du liebst mich\, du
  lässt mich nicht los. Vater\, du wirst bei mir sein. \nRef: Meine Zeit
  steht in deinen Händen…\n2. Hast und Eile\, Zeitnot und Betrieb nehmen
  mich gefangen\, jagen mich. Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!
  Führe du mich Schritt für Schritt. \nRef: Meine Zeit steht in deinen
  Händen…\n3. Es gibt Tage die bleiben ohne Sinn. Hilflos seh ich wie
  die Zeit verrinnt. Stunden\, Tage\, Jahre gehen hin\, und ich frag\, wo
  sie geblieben sind. \n\nAnbetung\nBittgebet\nLoblied : 242\, 1-5: Lobe
  den Herren\n\n1. Lobe den Herren\, den mächtigen König der Ehren; / lob
  ihn\, o Seele\, vereint mit den himmlischen Chören. / Kommet zuhauf\, /
  Psalter und Harfe\, wacht auf\, / lasset den Lobgesang hören.\n2. Lobe
  den Herren\, der alles so herrlich regieret\, / der wie auf Flügeln des
  Adlers dich sicher geführet\, / der dich erhält\, / wie es dir selber
  gefällt. / Hast du nicht dieses verspüret ?\n3. Lobe den Herren\, der
  künstlich und fein dich bereitet\, / der dir Gesundheit verliehen\, dich
  freundlich geleitet. / In wieviel Not / hat nicht der gnädige Gott /
  über dir Flügel gebreitet.\n4. Lobe den Herren\, der sichtbar dein
  Leben gesegnet\, / der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet. /
  Denke daran\, / was der Allmächtige kann\, / der dir mit Liebe begegnet.
 \n5. Lobe den Herren\, was in mir ist\, lobe den Namen. / Lob ihn mit
  allen\, die seine Verheissung bekamen. / Er ist dein Licht; / Seele\,
  vergiss es ja nicht. / Lob ihn in Ewigkeit. Amen.\n\nVerkündigung
 \nSchriftlesung: Lk 17\, 11-19\nLesungslied : 698\, 1-3 Du kannst nicht
  tiefer fallen als nur in Gottes Hand\n\n1. Du kannst nicht tiefer fallen
  / als nur in Gottes Hand\, / die er zum Heil uns allen / barmherzig
  ausgespannt.\n2. Es münden alle Pfade / durch Schicksal\, Schuld und Tod
  / doch ein in Gottes Gnade / trotz aller unsrer Not.\n3. Wir sind von
  Gott umgeben / auch hier in Raum und Zeit / und werden in ihm leben / und
  sein in Ewigkeit.\n\nPredigt (Fritz Treib)\nZwischenspiel: Orgel\n
 \nFürbitte\nAbkündigungen\nkurzes Zwischenspiel\nFürbitte – im
  Wechsel mit:\nGlaubenslied 650 : Mein Herr und mein Gott\n\nMein Herr und
  mein Gott\, / nimm alles von mir\, / was mich hindert zu dir. / \nMein
  Herr und mein Gott\, / gib alles mir\, / was mich führet zu dir. / 
 \nMein Herr und mein Gott\, / o nimm mich mir / und gib mich ganz zu Eigen
  dir.\n\n\nMitteilungen / Kollekte\n\nSendung\nUnser Vater\nSchlusslied :
  247\, 1.6.7.11: Grosser Gott\n\n1. Grosser Gott\, wir loben dich; /
  Herr\, wir preisen deine Stärke. / Vor dir neigt die Erde sich / und
  bewundert deine Werke. / Wie du warst vor aller Zeit\, / so bleibst du in
  Ewigkeit.\n6. Du\, des Vaters ewger Sohn\, / hast die Menschheit
  angenommen\, / bist vom hohen Himmelsthron / zu uns auf die Welt
  gekommen\, / hast uns Gottes Gnad gebracht\, / von der Sünd uns frei
  gemacht.\n7. Durch dich steht das Himmelstor / allen\, welche glauben\,
  offen; / du stellst uns dem Vater vor\, / wenn wir kindlich auf dich
  hoffen; / du wirst kommen zum Gericht\, / wenn der letzte Tag anbricht.
 \n11. Herr\, erbarm\, erbarme dich; / auf uns komme\, Herr\, dein Segen. /
  Deine Güte zeige sich / allen der Verheissung wegen. / Auf dich hoffen
  wir allein: / Lass uns nicht verloren sein.\n\nSegen\nAusgangsspiel:
  Orgel\n\nHinweise:\n• https://www.evang-frauenfeld.ch/aufdiekanzel\n•
  http://www.evang-frauenfeld.ch/kinderhueti \n•
  https://www.evang-frauenfeld.ch/sunntigschuel\n•
  https://www.evang-frauenfeld.ch/jugendgottesdienste\n\n\nKontakt: Pfr.
  Hansruedi Vetsch\n\nWeitere Infos:
  https://www.evang-frauenfeld.ch/veranstaltung/54866
SUMMARY:Auf die Kanzel - Gottesdienst mit Zertifikat Gast Friedrich Treib
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