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LOCATION:Kirche Kurzdorf\, Rheinstrasse 42\, 8500 Frauenfeld
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DESCRIPTION:Unsere Kirchgemeinde möchte\, wenn immer möglich\,
  Gottesdienste feiern\, die für alle Interessierten offen sind. Im
  Kurzdorf gibt es daher bei Gottesdiensten mit Zertifikatspflicht immer
  eine Möglichkeit für Ungeimpfte\, den Gottesdienst gemeinschaftlich im
  VIVA Living Room anzuschauen (Video-Übertragung). Melden Sie sich dazu
  bitte auf unserer Homepage an bei 'Übertragung Gottesdienst ohne
  Zertifikat' oder per Telefon ans Sekretariat 052 723 22 44.\n\n"Seht\,
  welche Liebe!"\n\nGottesdienstablauf: \n\n\nHier finden Sie die
  Lied-Texte der Liturgie:\n\nRG 412 Stille Nacht:\n1. Stille Nacht\,
  heilige Nacht! / Alles schläft\, einsam wacht / nur das traute
  hochheilige Paar. / Holder Knabe im lockigen Haar\, / schlaf in
  himmlischer Ruh\, / schlaf in himmlischer Ruh.\n\n2. Stille Nacht\,
  heilige Nacht! / Hirten erst kundgemacht\, / durch der Engel Halleluja /
  tönt es laut von fern und nah: / Christ\, der Retter\, ist da! /
  Christ\, der Retter\, ist da!\n\n3. Stille Nacht\, heilige Nacht! /
  Gottes Sohn\, o wie lacht / Lieb aus deinem göttlichen Mund\, / da uns
  schlägt die rettende Stund\, / Christ\, in deiner Geburt\, / Christ\, in
  deiner Geburt. \n\nText: Joseph Franz Mohr (1816 /1818) 1838\nMelodie:
  Franz Xaver Gruber (1818) 1838\nSatz: nach Franz Xaver Gruber um 1845\n
 \nLesung Weihnachtsgeschichte (Luk. 2\,1-20) / Lied RG 402:\n1 Es geschah
  aber in jenen Tagen\, dass ein Erlass ausging vom Kaiser Augustus\, alle
  Welt solle sich in Steuerlisten eintragen lassen. 2 Dies war die erste
  Erhebung; sie fand statt\, als Quirinius Statthalter in Syrien war.
  3 Und alle machten sich auf den Weg\, um sich eintragen zu lassen\,
  jeder in seine Heimatstadt. 4 Auch Josef ging von Galiläa aus der Stadt
  Nazaret hinauf nach Judäa in die Stadt Davids\, die Betlehem heisst\,
  weil er aus dem Haus und Geschlecht Davids war\, 5 um sich eintragen zu
  lassen mit Maria\, seiner Verlobten\, die war schwanger. 6 Und es
  geschah\, während sie dort waren\, dass die Zeit kam\, da sie gebären
  sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln
  und legte ihn in eine Futterkrippe\, denn in der Herberge war kein Platz
  für sie. \n\nLied RG 402:\n1. Ich steh an deiner Krippe hier\, / o
  Jesu\, du mein Leben. / Ich komme\, bring und schenke dir\, / was du mir
  hast gegeben. / Nimm hin\, es ist mein Geist und Sinn\, / Herz\, Seel und
  Mut\, nimm alles hin / und lass dir’s wohl gefallen.\n\n2. Da ich noch
  nicht geboren war\, / da bist du mir geboren / und hast mich dir zu Eigen
  gar\, / eh ich dich kannt\, erkoren. / Eh ich durch deine Hand gemacht\,
  / da hast du schon bei dir bedacht\, / wie du mein wolltest werden.\n
 \nFortsetzung Weihnachtsgeschichte:\n8 Und es waren Hirten in jener
  Gegend auf freiem Feld und hielten in der Nacht Wache bei ihrer Herde.
  9 Und ein Engel des Herrn trat zu ihnen\, und der Glanz des Herrn
  umleuchtete sie\, und sie fürchteten sich sehr. 10 Da sagte der Engel
  zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn seht\, ich verkündige euch grosse
  Freude\, die allem Volk widerfahren wird: 11 Euch wurde heute der Retter
  geboren\, der Gesalbte\, der Herr\, in der Stadt Davids. 12 Und dies sei
  euch das Zeichen: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden\, das in
  Windeln gewickelt ist und in einer Futterkrippe liegt. 13 Und auf einmal
  war bei dem Engel die ganze himmlische Heerschar\, die lobten Gott und
  sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden unter den
  Menschen seines Wohlgefallens. \n\nLied RG 402:\n3. Ich lag in tiefster
  Todesnacht\, / du warest meine Sonne\, / die Sonne\, die mir zugebracht /
  Licht\, Leben\, Freud und Wonne. / O Sonne\, die das werte Licht / des
  Glaubens in mir zugericht’\, / wie schön sind deine Strahlen!\n\n4.
  Ich sehe dich mit Freuden an / und kann mich nicht satt sehen; / und weil
  ich nun nichts weiter kann\, / bleib ich anbetend stehen. / O dass mein
  Sinn ein Abgrund wär / und meine Seel ein weites Meer\, / dass ich dich
  möchte fassen!\n\n\nFortsetzung Weihnachtsgeschichte:\n15 Und es
  geschah\, als die Engel von ihnen weggegangen waren\, in den Himmel
  zurück\, dass die Hirten zueinander sagten: Lasst uns nach Betlehem
  gehen und die Geschichte sehen\, die der Herr uns kundgetan hat! 16 Und
  sie gingen eilends und fanden Maria und Josef und das neugeborene Kind\,
  das in der Futterkrippe lag. 17 Und als sie es sahen\, taten sie das
  Wort kund\, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. 18 Und alle\,
  die es hörten\, staunten über das\, was ihnen von den Hirten gesagt
  wurde. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem
  Herzen. 20 Und die Hirten kehrten zurück und priesen und lobten Gott
  für alles\, was sie gehört und gesehen hatten\, so wie es ihnen gesagt
  worden war.\n\nLied RG 402:\n6. Eins aber\, hoff ich\, wirst du mir\, /
  mein Heiland\, nicht versagen: / dass ich dich möge für und für / in\,
  bei und an mir tragen. / So lass mich doch dein Kripplein sein; / komm\,
  komm und lege bei mir ein / dich und all deine Freuden.\n\n7. Zwar sollt
  ich denken\, wie gering / ich dich bewirten werde: / Du bist der
  Schöpfer aller Ding\, / ich bin nur Staub und Erde; / doch bist du so
  ein lieber Gast\, / dass du noch nie verschmähet hast / den\, der dich
  gerne siehet.\n\nAuch nach Melodie Nr. 291\nText: Paul Gerhardt 1653
 \nMelodie: Johann Sebastian Bach 1736\nSatz: nach Johann Sebastian Bach
  1736\n\nLied RG 400:\n1. Fröhlich soll mein Herze springen / dieser
  Zeit\, / da vor Freud / alle Engel singen. / Hört\, hört\, wie mit
  vollen Chören / alle Luft / jauchzt und ruft: / Christus ist geboren!\n
 \n2. Heute geht aus seiner Kammer / Gottes Held\, / der die Welt / reisst
  aus allem Jammer. / Gott wird Mensch: dir\, Mensch\, zugute\, / Gottes
  Kind\, / das verbindt / sich mit unserm Blute.\n\n3. Sollt uns Gott nun
  können hassen\, / der uns gibt\, / was er liebt / über alle Massen? /
  Gott gibt\, unserm Leid zu wehren\, / seinen Sohn / aus dem Thron /
  seiner Macht und Ehren.\n\n5. Seht\, er liegt in seiner Krippen\, / ruft
  zu sich / mich und dich\, / spricht mit süssen Lippen: / «Lasset
  fahren\, Schwestern\, Brüder\, / was euch quält. / Was euch fehlt\, /
  ich bring alles wieder.»\n\nLied RG 409:\n1. O du fröhliche\, / o du
  selige\, / Gnaden bringende Weihnachtszeit! / Welt ging verloren\, /
  Christ ist geboren. / Freue\, freue dich\, o Christenheit!\n\n2. O du
  fröhliche\, / o du selige\, / Gnaden bringende Weihnachtszeit! / Christ
  ist erschienen\, / uns zu versühnen. / Freue\, freue dich\, o
  Christenheit!\n\n3. O du fröhliche\, / o du selige\, / Gnaden bringende
  Weihnachtszeit! / Himmlische Heere / jauchzen dir Ehre. / Freue\, freue
  dich\, o Christenheit!\n\nÜberstimme: Gloria in excelsis Deo\, / Gloria
  in excelsis Deo! / Et in terra pax\, / et in terra pax / hominibus bonae
  voluntatis.\n\nÜbersetzung des lateinischen Textes: Ehre sei Gott in der
  Höhe und auf Erden Friede den Menschen guten Willens.\n\nText: Johann
  Daniel Falk (1816) 1817 (Str. 1) und Heinrich Holzschuher 1829 (Str. 2.3)
 \nMelodie: sizilianisches Marienlied «O Sanctissima» vor 1788  / bei
  Johann Gottfried Herder 1807  / Weimar 1819\nSatz: nach Josef Michel 1978
 \n\n\nKontakt: Pfr. Andreas Bänziger\n\nWeitere Infos:
  https://www.evang-frauenfeld.ch/veranstaltung/52301
SUMMARY:Christnachtfeier mit Zertifikat
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