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LOCATION:Stadtkirche\, Freiestrasse 12\, 8500 Frauenfeld
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DESCRIPTION:WIE LESEN SIE DIE BIBEL? mit
  https://www.evang-frauenfeld.ch/veranstaltung/32024\nPodium mit Pfr.
  Damian Brot aus Kreuzlingen\, Kirchenratspräsident Pfr. Wilfried
  Bührer\, Pfrn. Rahel Graf aus Bülach\, Pfr. Hanspeter Herzog aus Berg\,
  Pfr. Stefan Wohnlich aus Aadorf\, Moderation: Dr. Christina Aus der Au\n
 \n\nMittwoch\, 11. November 2020\, 20.00 Uhr\nWegen der Corona-Situation
  findet die Veranstaltung in der Evang. Stadtkirche Frauenfeld statt\, die
  maximale Besucherzahl beträgt fünfzig Personen. Zusätzlich bieten wir
  einen Livestream an. Nach dem Podium hat das Publikum die Möglichkeit\,
  mit den Podiumsteilnehmenden persönlich ins Gespräch zu kommen. \n\nDie
  Bibel ist sicher einer der nachhaltigsten Bestseller weltweit. Wie aber
  lesen wir die Bibel? So wie Franziskus von Assisi „Die Heilige Schrift
  lesen\, heisst von Christus Rat holen.“\, oder wie Pinchas Lapide „Es
  gibt nur zwei Arten mit der Schrift umzugehen: Entweder man nimmt sie
  wörtlich oder man nimmt sie ernst.“\, oder wie Luther „In der Bibel
  redet Gott selbst zu uns wie ein Mensch zu seinem Freund.“\, oder wie
  George Bernard Shaw „Niemand glaubt\, dass die Bibel meint\, was sie
  sagt. Jeder ist stets davon überzeugt\, dass sie sagt\, was er meint.“
  Je nach religiöser Prägung\, Lebensschicksal und Charakter ist der
  Zugang zur Bibel ein anderer. Mit unterschiedlichen Pfarrpersonen redet
  Christina Aus der Au über verschiedene Lesearten\, über Differenzen und
  über Gemeinsames.\n\nWegen der Corona-Situation findet die Veranstaltung
  in der Evang. Stadtkirche\nFrauenfeld statt. Nach dem Podium hat das
  Publikum die Möglichkeit mit den\nPodiumsteilnehmenden persönlich ins
  Gespräch zu kommen.\n\nDie Bibel ist sicher einer der nachhaltigsten
  Bestseller weltweit. Wie aber lesen wir\ndie Bibel? So wie Franziskus von
  Assisi „Die Heilige Schrift lesen\, heisst von\nChristus Rat holen“\,
  oder wie Pinchas Lapide „Es gibt nur zwei Arten mit der Schrift
 \numzugehen: Entweder man nimmt sie wörtlich oder man nimmt sie
  ernst“\, oder wie\nLuther „In der Bibel redet Gott selbst zu uns wie
  ein Mensch zu seinem Freund“\, oder\nwie George Bernard Shaw „Niemand
  glaubt\, dass die Bibel meint\, was sie sagt.\nJeder ist stets davon
  überzeugt\, dass sie sagt\, was er meint.“ Je nach religiöser
 \nPrägung\, Lebensschicksal und Charakter ist der Zugang zur Bibel ein
  anderer. Mit\nunterschiedlichen Pfarrpersonen diskutiert Christina Aus
  der Au über verschiedene\nLesearten\, über Differenzen und über
  Gemeinsames.\n\n\nGäste auf dem Podium:\n\n\nDamian Brot\, Dr. theol.\,
  ist Pfarrer in der Evang. Kirchgemeinde Kreuzlingen.\n2014 hat er in der
  Kirchgemeinde das Open Place als fresh expression of Church initiiert. Er
  ist verheiratet mit einer US-Amerikanerin und Vater von zwei erwachsenen
  Kindern.\n\n\n\nWilfried Bührer ist seit 2003 Kirchenratspräsident.
  Vorher war er zwölf Jahre Pfarrer in Alterswilen-Hugelshofen und nachher
  zehn Jahre Pfarrer in Felben. Aufgewachsen ist er in Sulgen. Nach der
  Matura studierte er Theologie in Zürich. Er ist verheiratet und hat drei
  erwachsene Kinder.\n\n\n\nRahel Graf ist im Thurgau aufgewachsen\,
  hauptsächlich in Sulgen. Seit 2008 ist sie als Pfarrerin und
  Seelsorgerin in der Psychiatrischen Uniklinik in Rheinau tätig\, seit
  2018 im\nGemeindepfarramt in Bülach. Sie ist verheiratet und hat drei
  Töchter. „Für einen feministischen Blick auf die Bibel interessiere
  ich mich\, seit ich zum ersten Mal von der «Ruach» las – und zwar in
  einer Mappe aus der Berufsberatung.“\n\n\n\nHanspeter Herzog ist in
  Lommis aufgewachsen und arbeitete zuerst als Primarlehrer. Dann war er
  dreizehn Jahre lang Pfarrer in Schlatt und seit fünfzehn Jahren Pfarrer
  in Berg. Er\nist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Seit
  achtundzwanzig Jahren teilt und entdeckt er als Pfarrer begeistert die
  prägende Kraft des Evangeliums mit anderen Menschen.\n\n\n\nStephan
  Wohnlich ist in Kreuzlingen aufgewachsen. Er hat Theologie\, Gerontologie
  und Management studiert und ist Vater von drei erwachsenen Kindern. Er
  war zwölf Jahre im\nGemeindepfarramt und zwölf Jahre Geschäftsführer
  des Wohn- und Pflegezentrums Neuhaus in Wängi. Heute berät er
  Institutionen im Gesundheitswesen und in der Kirche. Ausserdem hat er
  einen kleinen Auftrag der Thurgauer Kirche für Spezialseelsorge und
  Palliative Care.\n„Ein gutes Jahrtausend lang war die Bibel work in
  progress. Es wäre ein inspirierendes\nGedankenexperiment\, sich
  vorzustellen\, wir würden heute diese Arbeit fortsetzen.“\n\n
 \nKontakt: Pfrn. Sandra Leuenberger-Wenger\n\nWeitere Infos:
  https://www.evang-frauenfeld.ch/veranstaltung/32024
SUMMARY:»brennpunkt alltag« - Wie lesen Sie die Bibel?
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