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Jürg Buchegger

Taufe

Die Taufe ist ein sichtbares Zeichen für die Liebe Gottes zu uns Menschen, wie sie in Jesus Christus unter uns gelebt und gewirkt hat. Sie wird einmal vollzogen und verbindet uns mit allen Christen auf der ganzen Welt. Deshalb anerkennen die katholischen und evangelischen Kirchen gegenseitig ihre Taufe an, sofern sie mit Wasser und unter Nennung des dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes gespendet wird.
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Taufwasser

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Taufe

Kinder zu Jesus (Taizé)<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenweb.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>20</div><div class='bid' style='display:none;'>230</div><div class='usr' style='display:none;'>24</div>

Kinder zu Jesus (Taizé)

Zeichen für Gottes Liebe
Die Taufe ist als Sakrament ein einmaliges Geschehen, mit dem wir in die Kirche von Jesus Christus aufgenommen werden. In ihr schliesst Gott mit uns einen Bund. Er verheisst uns in ihr seine bedingungslose Gnade und fordert uns zugleich auf, unser Leben an Jesus Christus auszurichten.

ich habe dich ins Leben gerufen- sagt Gott, der Schöpfer
trau meinem Wort und folge mir - sagt Gott, der Sohn
ich bin dir nah. spür mein Kraft und Hilfe - sagt Gott durch seinen Geist
ich will Erfahrungen machen mit Gott und seinen Zusagen - sagt der Glaube
Wozu Taufe? Wozu Segnung?
Bei vielen Eltern besteht der Wunsch, ihr neugeborenes Kind Gottes Schutz anzubefehlen. Die meisten Eltern wählen dazu die Form der Taufe. Bei der Taufe spielen zwei Elemente eine Rolle: Gottes Ja zum Menschen und die Antwort des Menschen, sein Ja zu Gott. Eltern, die die Säuglingstaufe wählen, betonen damit, dass das Ja Gottes vorausgeht und uns schon gilt, bevor wir antworten können.

Es gibt auch Eltern, die wünschen, dass ihre Kinder mit der Taufe bewusst ihre Antwort auf dieses Ja Gottes ausdrücken können. Bei diesem Verständnis wird die Taufe mit dem Ja des Menschen verbunden. Für diese Eltern besteht in unserer Kirche die Möglichkeit, Kinder segnen zu lassen. Segnen ist eine Handlung, die wir immer wieder an Kindern und Erwachsenen vornehmen dürfen.

Jugendliche und Erwachsene, die als Kind nicht getauft wurden, haben die Möglichkeit, sich ganz normal in der Kirche taufen zu lassen oder in einem besonderen Gottesdienst im Freien, wo die Taufe durch Untertauchen vollzogen wird.
Information
Taufen finden in der Regel zu Beginn eines Sonntagsgottesdienstes statt. Allerdings gibt es auch Gottesdienste, in denen keine Taufen angeboten werden.

Nehmen Sie doch Kontakt mit Ihrem Quartierpfarrer auf! Im persönlichen Gespräch wird er/sie gerne mit Ihnen über die Bedeutung der Taufe reden und auf Ihre Anliegen eingehen!

Pfarrkreis 1: Kurzdorf
Pfr. Jürg Buchegger
Pfarrkreis 2: Talbach
Pfr. Samuel Kienast
Pfarrkreis 3: Langdorf
Pfrn. Barbara Keller
Pfarrkreis 4: Stadt / Huben
Pfr. Hansruedi Vetsch
Pfarrkreis 5: Oberwiesen
Pfr. Andreas Bänziger
Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen möchten
Zur Vorbereitung werden Sie sich mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin Ihres Pfarrkreises zu einem Gespräch treffen. Vielleicht können Sie sich schon vorher einige Gedanken machen über die Taufe und sich etwa fragen:

Was bedeutet uns die Taufe unseres Kindes?
Was würde uns fehlen, wenn unser Kind nicht getauft würde?
Zur Taufe gehören das Wasser, Zusage Gottes und der menschliche Glaube. Da vom kleinen Kind kein Glaubensbekenntnis erwartet werden kann, bezeugen die Eltern stellvertretend Ihren Glauben. Wie stellen wir uns dazu?
Wie haben wir unsere eigene Erziehung im christlichen Glauben erlebt?
Wie möchten wir unserem Kind den Glauben nahe bringen?

Ihr Kind erhält bei der Taufe eine Taufurkunde, ein Bibelwort und eine Taufkerze.
Patin und Pate/ Gotte und Götti
Keine Taufe ohne Taufzeugen!
Sprechen Sie mit den angefragten Taufzeugen über die angeführten Themen und darüber, wie Sie und die Taufzeugen das Patenamt verstehen und leben wollen.
Tipps für Paten suchende Eltern
Können Sie die Paten als Vorbilder für Ihr Kind sehen?
Sind Sie bereit, die Paten im weiteren Sinne in die Familie aufzunehmen und mit ihnen eine langfristige Beziehung aufzubauen?

Taufpaten versprechen, die Eltern in der Aufgabe der christlichen Erziehung zu unterstützen und das Kind auf diesem Weg zu begleiten.

§46 der Kirchenordnung bestimmt, dass die Taufpaten religiös mündig sein müssen und dass von zwei Paten mindestens eine einer christlichen Kirche angehört.

In der evangelischen Kirche werden die Taufzeugen ins Taufregister eingetragen. Sie können dort nicht mehr gelöscht werden. In begründeten Fällen können die Eltern nachträglich weitere Paten berufen und, falls Sie das wichtig finden, im Taufregister zusätzlich anmerken lassen.

Bereitgestellt: 29.02.2016     Besuche: 20 Monat